- Der Artikel erörtert, wie Unternehmen wie Mastercard davon profitieren, persönliche Daten zu verkaufen, die sie von Kundinnen und Kunden gesammelt haben.
- Die Electronic Frontier Foundation (EFF) beteiligt sich an einer von der U.S. PIRG geleiteten Kampagne, die Mastercard dazu auffordert, die Datenerhebung einzuschränken und den Verkauf von Informationen über Karteninhaberinnen und Karteninhaber zu beenden.
- Die Kampagne fordert Mastercard auf, das Vertrauen zu respektieren, das Karteninhaberinnen und Karteninhaber dem Unternehmen entgegengebracht haben, und den Verkauf ihrer Informationen einzustellen.
- Als globales Zahlungstechnologie-Unternehmen hat Mastercard Zugang zu umfangreichen Informationen aus dem Finanzleben von Millionen Menschen.
- Das Unternehmen nutzt diese Daten, um Kategorien für Karteninhaberinnen und Karteninhaber zu erstellen und Rückschlüsse auf ihr Einkaufsverhalten zu ziehen, etwa um vorherzusagen, wer zu den „großen Ausgebern“ oder den „hochwertigen“ Kundinnen und Kunden zählen wird.
- Dieses Verhalten wird allgemein als Vertrauensbruch angesehen, da Menschen ihre Daten in der Regel traditionellen Finanzinstituten stärker anvertrauen als Technologieunternehmen, Regierungsbehörden oder Fintech-Unternehmen.
- Der Artikel fordert Mastercard auf, die Privatsphäre von Karteninhaberinnen und Karteninhabern zu respektieren und seine derzeitigen Datenpraktiken zu ändern.
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