- Microsoft hat die Übernahme von Activision Blizzard, dem Entwickler von 'Call of Duty' und 'World of Warcraft', für 69 Billionen Won abgeschlossen
- Die britische Wettbewerbsbehörde CMA hatte den Deal zunächst blockiert, weil sie befürchtete, Microsoft könnte den wachsenden Cloud-Gaming-Markt monopolisieren
- Microsoft hat die Cloud-Gaming-Rechte an Ubisofts französischen Wettbewerber Activision verkauft und damit die Bedenken der CMA weitgehend ausgeräumt
- Die CMA bestätigte die Genehmigung des Deals, da sie überzeugt ist, dass Microsoft kein „Monopol“ im Cloud-Gaming haben wird
- Durch Microsofts Zugeständnisse im Cloud-Gaming kann Ubisoft Multi-Game-Abodienste anbieten und für Activision-Inhalte andere Betriebssysteme als Windows nutzen, während die Preise dieser Dienste wettbewerbsfähig bleiben
- Zu den Zugeständnissen gehört auch ein 15-Jahres-Vertrag mit Ubisoft, der verhindert, dass Activision-Titel exklusiv über Microsofts Xbox Cloud Gaming-Dienst angeboten werden
- Microsoft-Gaming-CEO Phil Spencer sieht den Deal als Weg für Microsoft, in den mehr als 90 Billionen Won schweren Markt für Mobile Games einzusteigen
- Die US-Handelsbehörde FTC hält zwar an ihrem Widerstand gegen den Deal fest, konnte Microsoft und Activision aber nicht daran hindern, ihn abzuschließen
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