- Artikel über die von einem Mathematiker aufgeworfene Möglichkeit, dass US-Spione die nächste Generation der Verschlüsselung schwächen könnten
- Der Kryptografie-Experte Daniel Bernstein behauptet, dass das US-amerikanische National Institute of Standards and Technology (NIST) die Beteiligung der National Security Agency (NSA) verbergen könnte
- Bernstein glaubt außerdem, dass NIST Fehler in Berechnungen gemacht hat, mit denen die Sicherheit der neuen Standards erklärt wird
- NIST weist diese Behauptungen zurück, doch Bernstein argumentiert, dass die Behörde keine Verfahren befolgt, die verhindern sollen, dass die NSA PQC schwächt
- Er betont die Notwendigkeit von Transparenz und überprüfbarer Einhaltung klarer Offenlegungsregeln bei der Auswahl von Verschlüsselungsstandards
- Der Artikel erwähnt außerdem, dass die mathematischen Probleme, die derzeit zum Schutz von Daten verwendet werden, selbst für die größten Supercomputer nahezu unlösbar sind, dass Quantencomputer mit ausreichender Zuverlässigkeit und Leistung sie jedoch im Handumdrehen brechen könnten
- Seit 2012 betreibt NIST ein Projekt zur Standardisierung einer neuen Generation von Algorithmen, die Angriffen durch Quantencomputing standhalten können, doch wann solche Computer erscheinen werden, ist weiterhin unklar
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