- Der Blogbeitrag behandelt einen Fehler in der Berechnung des Sicherheitsniveaus des Kyber-512-Kryptosystems durch das National Institute of Standards and Technology (NIST).
- Durch einen Fehler bei der Multiplikation zweier Kostenwerte wurde das Sicherheitsniveau des Systems zu hoch eingeschätzt.
- Der Autor stellt infrage, wie ein derart schwerwiegender Fehler den Prüfprozess des NIST passieren konnte, und legt nahe, dass es grundlegende Probleme im Verfahren des NIST geben könnte.
- Der Autor hat außerdem Klage gegen das NIST eingereicht, weil es Anfragen nach dem Freedom of Information Act (FOIA) behindert habe; dadurch wurde bekannt, dass die National Security Agency (NSA) stärker an dem Verfahren beteiligt war als zuvor bekannt.
- Der Autor kritisiert zudem den Umgang des NIST mit dem Kyber-512-Kryptosystem und legt nahe, dass die Behörde trotz des Rechenfehlers unbedingt daran festhalten wollte, das System als sicher darzustellen.
- Der Autor kritisiert ferner, dass das NIST die Flexibilität des NTRU-Kryptosystems ignoriere und bei Vergleichen der Kryptosysteme Kyber, NTRU und Saber die Kosten der Schlüsselerzeugung übertrieben dargestellt und hervorgehoben habe.
- Abschließend legt der Autor nahe, dass der Umgang des NIST mit dem Kyber-512-Kryptosystem sowie die Vergleiche mit anderen Kryptosystemen von anderen Faktoren als einer objektiven Bewertung von Sicherheit und Leistung beeinflusst worden sein könnten.
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