2 Punkte von GN⁺ 2023-10-14 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Der Artikel ist eine Kritik an der Tendenz von Technologieunternehmen, ihren Apps oft AI-Funktionen hinzuzufügen, ohne den Nutzern einen echten Nutzen zu bieten.
  • Der Autor Alex Dobrenko verwendet Humor und sarkastische Formulierungen, um die Absurdität dieses Trends hervorzuheben.
  • Dobrenko argumentiert, dass sich viele Unternehmen dem AI-Zug eher wegen des Wettbewerbs und des Wunsches nach Investorengeldern anschließen, als ihre Produkte wirklich zu verbessern.
  • Er kritisiert das Marketing, das solche Funktionen als „Magie“ oder revolutionär darstellt, obwohl sie in der Praxis oft hinter den Erwartungen zurückbleiben.
  • Er weist darauf hin, dass einige Unternehmen wie Google AI effektiv einsetzen, ohne es bloß als Marketinginstrument zu benutzen.
  • Er äußert seinen Unmut darüber, dass der Begriff „AI“ im Marketing übermäßig verwendet wird, und schlägt vor, dass er dafür bezahlen würde, den Begriff in Apps nicht sehen zu müssen.
  • Der Artikel enthält auch eine Passage, in der Leser aufgefordert werden, ihre Gedanken zu AI sowohl aus technischer als auch aus nichttechnischer Sicht zu teilen.
  • Dobrenko bewirbt außerdem einen Schreibworkshop, der den Teilnehmern helfen soll, humorvoll und verletzlich zu schreiben.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-10-14
Hacker-News-Kommentar
  • Der Autor teilt persönliche Erfahrungen mit AI-Projekten, darunter ein Projekt, das beinahe einen Preis gewonnen hätte, und ein Projekt, für das Leute zu zahlen angeboten haben.
  • Der Autor erwähnt den Wechsel von Startups zur Herstellung von Beef Jerky und den Aufbau einer kleinen Community namens "meatverse".
  • Der Text verweist auf Douglas Adams Electric Monk aus Dirk Gently, eine arbeitssparende Vorrichtung, die für einen an dich glaubt.
  • Der Autor diskutiert die Existenz von Hype-Zügen im Technologiebereich und vergleicht sie mit einem Multi-Level-Marketing-System.
  • Der Autor schlägt vor, dass die meisten Produkte oder Dienstleistungen keine AI brauchen, es aber derzeit in Mode ist, sie in Geschäftspläne aufzunehmen.
  • Der Autor kritisiert, dass Unternehmen Ideen an die Wand werfen, um zu sehen, was hängen bleibt, und dass Investoren ein solches Verhalten belohnen.
  • Der Autor erwähnt eine hochrangige technische Führungskraft, die als Spitzenperson im AI-Bereich aufgeführt wird, obwohl ihr Unternehmen kein AI-Produkt hat.
  • Der Autor äußert Unmut über den AI-Hype und argumentiert, dass dadurch unrealistische Erwartungen an den Nutzen und die Kosten von AI-Tools gesetzt werden.
  • Der Autor macht den Witz, dass neuronale Netze schlecht darin sind, Hände zu erzeugen, und sagt: "Gib mir High Six".
  • Der Autor drückt Enttäuschung über den Mangel an Rationalität und gesundem Menschenverstand im Tech-Startup-Bereich aus.
  • Der Autor zeigt sich überrascht darüber, dass trotz der Investitionen in AI-Betrug eine kleine Gruppe, die generative AI-Tools auf GitHub pflegt, nur wenig Finanzierung erhält.