- Ein Artikel über die Komplexität und die Mühen bei der Einrichtung eines Smart Home, insbesondere darüber, dass die Einrichtung smarter Beleuchtung wegen der Vielzahl unterschiedlicher Systeme und Protokolle schwierig ist.
- Der Autor schlägt einen „dritten Weg“ vor, um Smart-Home-Ziele ohne komplexe Kommunikation zwischen Geräten zu erreichen, und konzentriert sich auf einfache Geräte wie Türalarme, Garagentoröffner, Geschirrspüler und Rauchmelder.
- Der Autor listet mehrere bestehende Produkte auf, die sich für einen einfachen Ansatz eignen, darunter fernsteuerbare Steckdosen, Lampenfassungen, Glühbirnen, bewegungssensitive Glühbirnen, Glühbirnenfassungen, Steckdosen, batteriebetriebene Bewegungsmelder-Leuchten, motorisierte Shades/Jalousien mit physischer Fernbedienung, mechanische und digitale Steckdosen-Timer, Countdown-Steckdosen-Timer, Türalarme/-Erinnerungen, Schlüsselanhänger für Haustüren, Bewässerungsstäbe, Wassermelder, Saugroboter mit physischer Fernbedienung, temperaturgesteuerte Steckdosen, wiederaufladbare Batterien usw.
- Der Autor weist darauf hin, dass Beleuchtung ein wichtiger Schwerpunkt im Smart Home ist und dass einfache Geräte oft eine bessere Interoperabilität haben.
- Der Autor listet außerdem mehrere Produkte auf, deren Existenz er sich wünscht, darunter fernsteuerbare Dimmer, per Pfeifen gesteuerte Netzschalter, PM2.5-gesteuerte Steckdosen, fernsteuerbare Wandtaster-Drücker, fernsteuerbare Tasten-Drücker zur Stromsteuerung, fernsteuerbare Lampenfassungen, die auf Power Cycling reagieren, sowie verschiedene Arten von Gates zur Steuerung des Stromflusses.
- Der Artikel endet mit dem Wunsch des Autors nach funktional vollständigeren Basiseinheiten in Home-Automation-Systemen.
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