1 Punkte von GN⁺ 2023-10-07 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Der Government Digital Service (GDS) entwickelt mit GOV.UK Forms ein Online-Tool zur Erstellung von Formularen, um die Erstellung digitaler Formulare in Behörden zu vereinfachen
  • Das Tool soll Formulare zugänglicher und benutzerfreundlicher machen und so sowohl den bearbeitenden Abteilungen als auch den Nutzern Zeit sparen
  • GOV.UK Forms befindet sich derzeit mit einer kleinen Zahl von Teams in einer privaten Beta, um aktuelle Probleme zu identifizieren und zu beheben
  • In der nächsten Phase namens „Early Access“ werden mehr Nutzer das Produkt testen und Formulare erstellen können, die nur die derzeitigen Funktionen benötigen
  • Der Insolvency Service war im Oktober 2022 die erste Regierungsbehörde, die mit GOV.UK Forms ein Formular veröffentlicht hat
  • Zu den neuen Funktionen gehören Verzweigungen oder überspringbare Fragen, das Entwerfen von Live-Formularen sowie das Hinzufügen detaillierter Hinweise zu Fragen
  • GDS plant, für die Nutzerauthentifizierung von GOV.UK Signon zu Auth0 zu wechseln und es Nutzern zu ermöglichen, eigene Testkonten zu erstellen
  • Weitere geplante Funktionen umfassen eine Analytics-Seite für jedes Formular, E-Mail-Bestätigungen für die Zustellung von Einreichungen sowie eine aktualisierte Produktseite mit einer detaillierten öffentlichen Roadmap
  • Die Phase „Early Access“ soll im November 2023 beginnen, die Veröffentlichung der öffentlichen Beta ist für die erste Hälfte des Jahres 2024 geplant
  • Zu den künftigen Funktionen, an denen vor dem Start der öffentlichen Beta gearbeitet werden soll, gehören Datei-Uploads als Anhang, das Speichern des Fortschritts beim Ausfüllen von Formularen sowie Service-Zahlungen innerhalb des Formulars
  • Aktuell werden nur zentrale Regierungsbehörden unterstützt, aber der Geltungsbereich von GOV.UK Forms soll nach 2024 voraussichtlich auf Kommunalverwaltungen, den NHS und die Polizei ausgeweitet werden

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-10-07
Hacker-News-Kommentare
  • Das GOV.UK-Ökosystem wird im Vergleich zu den Systemen anderer Länder für seine Einfachheit, Konsistenz und die Verwendung von statischem HTML gelobt.
  • Die Arbeit des GOV.UK-Design-System-Teams wird gewürdigt, und man hofft, dass andere Regierungen ähnliche Initiativen starten.
  • Nutzer schätzen besonders während der COVID-19-Pandemie die intuitive und benutzerfreundliche Natur der Gov.uk-Formulare.
  • Für Interessierte am Betrieb des Systems werden Links zu Docker-Images, Stubs für den Signon-Service und zu einem Docker-Compose-Stack bereitgestellt.
  • Ein Nutzer äußert Überraschung über Progressive Enhancement auf gov.uk-Seiten und fragt sich, ob diese Technik veraltet ist.
  • Der übermäßige Einsatz von Formularen im Muster der „Landingpage“ wird kritisiert; bevorzugt wird, dass sich das gewünschte Formular auf derselben Seite befindet.
  • Das britische gov.uk-Ökosystem wird für die digitale Erfahrung gelobt, besonders im Vergleich zu Systemen in Japan.
  • Nutzer drücken ihren Stolz auf die Arbeit des gov.uk-Teams aus und heben Sauberkeit, Barrierefreiheit und Vorhersehbarkeit im Vergleich zu anderen Systemen hervor.
  • Ein Nutzer empfiehlt das auf gov.uk verfügbare „Handbuch zur Erstellung wartbarer Software“ und meint, die Softwarewelt wäre besser, wenn man sich daran hielte.