- Valve, bekannt für die Entwicklung von Steam Deck und SteamOS, leistet wichtige Beiträge zum Open-Source-Ökosystem.
- Die Bemühungen des Unternehmens wurden auf dem Open Source Summit der Linux Foundation Europe hervorgehoben.
- Valve arbeitet mit dem Open-Source-Beratungsunternehmen Igalia zusammen, um verschiedene Verbesserungen im Linux-Ökosystem voranzutreiben.
- Das Betriebssystem des Unternehmens, SteamOS, basiert auf Arch Linux und nutzt die KDE-Plasma-Desktop-Umgebung, deren Verbesserung Valve finanziell unterstützt hat.
- Valves Steam Play / Proton auf Basis von Wine war für Linux-Gamer und Enthusiasten äußerst nützlich und wurde zusammen mit verwandten Open-Source-Projekten wie DXVK / VKD3D-Proton ermöglicht.
- Valve arbeitet außerdem an AMD-Farbmanagement- / HDR-Themen, und Igalia-Ingenieure sind in diesen Bereichen sowie bei der Aktivierung neuer Linux-Kernel-Funktionen zur Verbesserung der Steam-Play-Unterstützung beteiligt.
- Valve-Ingenieure haben zahlreiche Verbesserungen an Mesa-OpenGL- und Vulkan-Treibern sowie an Komponenten der Kernel-Grafiktreiber vorgenommen. Davon profitierten nicht nur AMD-Grafiktreiber für das Steam Deck, sondern auch Zink OpenGL-on-Vulkan und andere allgemeine Infrastrukturen.
- Diese Beiträge waren nicht nur für Spiele, sondern auch für das Linux-Desktop-Ökosystem insgesamt sehr vorteilhaft.
- Valve hat außerdem an einer erweiterten Unterstützung für case-insensitive Dateisysteme unter Linux, an verschiedenen Kernel-Funktionen, am Gamescope-Wayland-Compositor, an unveränderlichen Software-Updates, an Flatpak und mehr gearbeitet.
- Laut Igalia besteht eine der Richtlinien von Valve darin, alles, woran sie arbeiten, „upstream“ einzubringen. Das bedeutet, dass sie alle Verbesserungen zu den ursprünglichen Open-Source-Projekten beitragen.
- Die OSS-EU-2023-Präsentation von Alberto Garcia bietet einen umfassenden Überblick über alle Upstream-Beiträge von Valve / SteamOS.
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