11 Punkte von thefron 2023-09-08 | Noch keine Kommentare. | Auf WhatsApp teilen

Dies ist die 9-monatige Geschichte des Gründers von Resend, einer E-Mail-Versandplattform mit Fokus auf Developer Experience.

  • Teilnahme am YC-Batch
    • Beim Start im YC-Batch im Januar 2023 begann das Team mit einem MVP-Produkt und einer einfachen Landingpage.
    • Das Ziel war damals, der Welt zu zeigen, dass sie etwas Neues bauen, und dafür investierten sie Zeit in den Kauf einer starken .com-Domain (resend.com) und in den Aufbau einer schicken Landingpage.
  • YC Demo Day
    • Während des YC-Programms wurde der Zustrom zum Service über eine Waitlist begrenzt, und jede Woche wurden Einladungen verschickt, um neue Nutzerkohorten hereinzuholen. Das Hauptziel war zu lernen, was die Nutzer mögen und was nicht.
    • Beim YC Demo Day pitcht man vor Tausenden von Investoren. Nach dem Demo Day floss viel Energie in das Fundraising, sodass in dieser Zeit nicht viel Zeit für die Produktentwicklung blieb.
  • Öffentlicher Launch
    • Von YC-Partnern kam das Feedback, dass sie sich nicht schnell genug bewegten.
    • Die Waitlist war nützlich, um den Nutzerzulauf zu steuern, war letztlich aber ein Faktor, der alles verlangsamte. Das Produkt sollte schnell öffentlich gemacht werden, doch es bestand die Überzeugung, dass dafür eine Website nötig sei, die Nutzen und Funktionen des Produkts gut vermittelt, und zugleich die Sorge, Nutzer auf ein noch nicht ausreichend ausgereiftes Produkt zu lenken. Würde man es noch einmal machen, hätte man die Waitlist schneller entfernt.
    • Im Juni erfolgte der öffentliche Launch.
  • Bekanntgabe der Finanzierung
    • Nach Abschluss der Seed-Runde wurde die Finanzierung über den Blog und Medienberichte öffentlich gemacht.
    • Die Bekanntgabe einer Finanzierung mag albern wirken, aber die Unterstützung durch großartige Investoren, so die Überlegung, würde bei Kunden Vertrauen schaffen.
  • Heute
    • In den vergangenen Monaten lag der Fokus darauf, die Funktionen umzusetzen, die sich die Menschen wünschen.
    • Dabei ging es jedoch nicht nur darum, einfach Features zu bauen, sondern eine Feedback-Schleife zu schaffen: angefragte Funktionen schnell umzusetzen und die Nutzer darüber zu informieren, dass die gewünschten Updates – ob groß oder klein – ausgeliefert wurden.

Noch keine Kommentare.

Noch keine Kommentare.