2 Punkte von GN⁺ 2023-09-03 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Ein Artikel über die Erfahrung des Autors, auf dem Campus ohne Smartphone Wäsche zu waschen
  • Im Wohnheim des Autors, „Sidney Pacific“, wurden neue Waschmaschinen installiert, die über eine App namens „Washlava“ funktionieren.
  • Mit dieser App können Nutzer die Waschgebühren bezahlen, den Status der Maschinen überwachen und müssen weder Münzen noch einen ID-Ausweis mit sich führen.
  • Der Autor, der beschlossen hatte, seine Handynutzung einzuschränken, hatte wegen der App-Pflicht Schwierigkeiten, die Waschmaschinen zu benutzen.
  • Der Autor stellte fest, dass Washlava für Nutzer, die die App nicht verwenden können, einen iPod Touch bereitstellt.
  • Beim Einsatz des iPod Touch hatte der Autor jedoch mehrere Probleme, etwa einen leeren Akku, einen passwortgeschützten Bildschirm und Schwierigkeiten beim Einloggen in die Washlava-App.
  • Trotz dieser Herausforderungen konnte der Autor letztlich auch ohne Smartphone erfolgreich Wäsche waschen.
  • Der Autor denkt darüber nach, wie komplex selbst einfache Tätigkeiten wie Wäschewaschen in der modernen Welt durch die Abhängigkeit von Technologie geworden sind.
  • Der Autor stellt die Frage, ob die zunehmende technologische Abhängigkeit bei grundlegenden Aufgaben wirklich der Weg ist, den die Menschheit einschlagen sollte.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-09-03
Hacker-News-Kommentare
  • Der Artikel diskutiert das Problem, dass Hardware wie Waschmaschinen funktional von mobilen Apps abhängig wird.
  • Ein Problem ist, dass Haushaltsgerätehersteller die App-Entwicklung oft an Auftragnehmer ohne ausreichende Produktkenntnisse auslagern, wodurch Apps mit mangelhafter Konzeption und Wartung entstehen.
  • Während Systemupdates oder wenn eine Produktlinie eingestellt wird, können Nutzer auf Schwierigkeiten stoßen, etwa dass die App nicht mehr funktioniert, was sie möglicherweise zum Kauf neuer Haushaltsgeräte zwingt.
  • Der Artikel hebt die Unannehmlichkeiten hervor, wenn Dienste von webbasierten auf appbasierte Plattformen umgestellt werden, etwa als Lyft die Buchung von Fahrten über die Website einstellte.
  • Der Autor teilt persönliche Erfahrungen mit den Herausforderungen moderner Technik, die selten genutzte, aber wesentliche Anwendungsfälle nicht bewältigt, etwa wenn man für einen Dienst „Find My iPhone“ deaktivieren muss.
  • Der Artikel erwähnt Fälle, in denen man ohne mobiles Gerät keinen Zugang zu grundlegenden Annehmlichkeiten hat, etwa zur Nutzung einer Waschmaschine, für die man eine App starten muss, oder zum Mieten eines E-Scooters.
  • Der Artikel kritisiert den Trend, alles in eine App zu packen, und schlägt Webseiten vor, die denselben Zweck auch ohne Zustimmung des Nutzers erfüllen könnten.
  • Der Autor argumentiert, dass die Integration von Smartphones in Aktivitäten, die schon vor ihrer Erfindung existierten, den Ablauf oft komplizierter macht, und erläutert dies am Beispiel des Joggens beim Hören von Podcasts.