- Der Artikel behandelt den Prozess, mit einer unkonventionellen Methode 1 TB Daten von einem defekten Seagate-Firecuda-530-Laufwerk wiederherzustellen.
- Der Gaming-PC des Autors war mit zwei Seagate Firecuda 530 SSDs ausgestattet, begann jedoch mitten im Spiel einzufrieren und bootete nicht mehr, woraufhin sich herausstellte, dass eine der SSDs defekt war.
- Da die defekte SSD funktionierte, wenn sie kühl war, aber ausfiel, sobald sie heiß wurde, vermutete der Autor ein temperaturbedingtes Problem.
- Der Autor brachte die SSD mit einer ungewöhnlichen Methode zum Laufen, indem er mit einer Metall-G-Zwinge und einem Stück Kreditkarte Druck auf einen bestimmten SSD-Chip ausübte.
- Um während der Datenrettung eine Überhitzung zu verhindern, verwendete der Autor den Kühlkörper des PCs, einen Zimmermannswinkel und wärmeleitendes Klebeband.
- Der Autor kopierte zunächst das Verzeichnis
/Users vom Laufwerk an einen sicheren Ort und erstellte anschließend mit dem Befehl dd ein Image des gesamten Laufwerks als einzelne 1-TB-Datei.
- Nach der Datenrettung setzte der Autor einen SMD-Heißluftbläser am defekten Chip ein, was die SSD überraschenderweise reparierte, sodass sie auch ohne zusätzlichen Druck oder Kühlung funktionierte.
- Die Erfahrung des Autors mit Elektronik half dabei, das Problem zu diagnostizieren und zu lösen, und zeigt die Bedeutung praktischen Wissens bei der Fehlersuche an Hardware.
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