- Der Artikel behandelt die Auseinandersetzung des Autors mit der Programmiersprache Raku.
- Raku war früher als Perl 6 bekannt und wird aufgrund seiner einzigartigen und komplexen Eigenschaften als eine Sprache beschrieben, die von intelligenten Gremlins entworfen wurde.
- Der Autor hebt hervor, dass Raku Unicode-Operatoren wie ∈ für die Mengenmitgliedschaft und x für die Zeichenkettenwiederholung verwendet.
- Raku ermöglicht es Nutzern, neue Circumfix- und Postcircumfix-Operatoren zu definieren, was Flexibilität bei der Erstellung benutzerdefinierter Operationen bietet.
- Die Sprache unterstützt Multiple Dispatch, sodass Funktionen mehrere Typsignaturen haben können und je nach Eingabe die passende ausgewählt wird.
- Raku erlaubt außerdem Dispatch anhand von Laufzeitprädikaten von Werten, was eine weitere Ebene der Flexibilität hinzufügt.
- Der Autor merkt an, dass Raku eine umfangreiche vorab geladene Liste von Methoden für Objekte besitzt, mehr als jede andere Sprache, die er kennengelernt hat.
- Rakus Junctions-Funktion erlaubt mehrere Vergleiche auf einmal, und jeder Infix-Operator kann durch das Präfix ! negiert werden.
- Trotz seiner besonderen Eigenschaften kritisiert der Autor die mangelhafte Dokumentation von Raku und die übermäßige Abhängigkeit von Symbolen, wodurch es schwierig wird, Informationen zu suchen.
- Der Autor erwähnt außerdem Probleme damit, dass die REPL unter Windows beim Eingeben von Unicode abstürzt, sowie die langsame Geschwindigkeit des Compilers.
- Trotz dieser Probleme mag der Autor Raku und hofft in Zukunft auf Verbesserungen bei Kompilierzeiten und Dokumentation.
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Hacker-News-Kommentar
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