‚Elixir‘ für pessimistische Nörgler
(wiki.alopex.li)- Ein detaillierter Erkundungsartikel über die Programmiersprache Elixir und das Web-Framework Phoenix, geschrieben aus der Perspektive eines „pessimistischen Nörglers“
- Der Autor äußert zunächst Skepsis gegenüber Elixir, weil es eine Ruby-ähnliche Syntax, umfangreichen syntaktischen Zucker und im Vergleich zur ihm vertrauteren Sprache Erlang eine größere Standardbibliothek hat
- Der Autor kritisiert außerdem die Komplexität der Projektstruktur von Elixir und den Versuch, „hip“ zu wirken, weil dies seiner Ansicht nach den eigentlichen Inhalt und die Funktionen der Sprache verschleiert
- Nachdem er Elixir jedoch tiefer untersucht hat, kommt der Autor zu der „Erkenntnis“, dass Elixir im Kern ein Lisp ist, also eine Art Programmiersprache, die für Flexibilität, Leistungsfähigkeit und umfangreichen Einsatz von Metaprogrammierung bekannt ist
- Der Autor lobt Elixirs Einsatz von „Makros“, also im Grunde Funktionen, die Code erzeugen und zurückgeben, was ein hohes Maß an Flexibilität und Anpassbarkeit ermöglicht
- Der Autor lobt außerdem Elixirs „Sigils“, die den „Reader Macros“ von Common Lisp ähneln und Objekte wie benutzerdefinierte Strings erzeugen können
- Der Autor kommt zu dem Schluss, dass Elixir „ein besseres Lisp als Common Lisp oder Scheme“ sei, und lobt seine Robustheit, Multi-Processing-Fähigkeiten, Pattern-Matching-Fähigkeiten sowie Werkzeuge für Monitoring und Debugging
- Der Autor betont, dass Elixirs „Magie“ nicht verborgen ist, sondern offen erklärt wird und Programmierer dazu ermutigt werden, sie zu erforschen und zu manipulieren
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