- Polizei in Nairobi stürmt ein Lager des Krypto-Unternehmens WorldCoin und beschlagnahmt Dokumente sowie Datenspeichergeräte
- Beschlagnahmte Daten wurden zur Analyse an die Kriminalpolizei übergeben
- Wegen Sicherheitsbedenken setzt die kenianische Regierung den Betrieb von WorldCoin aus und leitet Untersuchungen zu den Unternehmensaktivitäten ein
- Experten für Datenschutz äußern Bedenken über den potenziellen Missbrauch sensibler Informationen durch Iris-Scans
- Die kenianische Kapitalmarktaufsicht warnt, dass WorldCoin in Kenia nicht reguliert ist und Einzelpersonen nach kenianischem Recht ein Recht auf Datenschutz haben
- WorldCoin, gegründet von OpenAI-CEO Sam Altman, bietet Personen, die einem Iris-Scan zustimmen, kostenlose Krypto-Token an
- Das Unternehmen baut ein neues globales „Identitäts- und Finanznetzwerk“ auf und wählte Kenia wegen der lebendigen Tech-Szene und der bestehenden Krypto-Handelsbevölkerung (4 Millionen Menschen) als ersten Startstandort in Afrika
- WorldCoin wurde auch in anderen Ländern wie Indonesien, Frankreich, Japan, Deutschland, Spanien und dem Vereinigten Königreich eingeführt, jedoch untersuchen Datenaufsichtsbehörden in einigen Ländern das Unternehmen
- Kenias Innenminister ergreift Maßnahmen, um den Betrieb von WorldCoin auszusetzen und die Rechtmäßigkeit seiner Tätigkeit zu untersuchen
- Im Parlament sagte er: „Die betreffende juristische Person ist in Kenia nicht als Unternehmen registriert.“
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