1 Punkte von GN⁺ 2023-07-30 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • In einer Zeit ohne Autos war Gehen in Städten intuitiv, in modernen Städten ist das nicht mehr so
  • An vielen Orten mangelt es dem Erlebnis für Fußgänger an Würde
  • Um großartige Räume für Fußgänger zu gestalten, braucht es Regelkonformität, Sicherheit und Würde
  • Die bloße Einhaltung der ADA-Regeln führt nicht zu guten Fußgängeranlagen
  • Sicherheit ist wichtig, reicht für ein würdevolles Erlebnis aber möglicherweise nicht aus
  • Würde wird durch Faktoren wie Schatten, Bequemlichkeit, Abgeschlossenheit und Teilhabe bestimmt
  • Regelkonforme Anlagen zu schaffen ist wichtig, aber nicht ausreichend
  • Für das Gehen und die Fortbewegung braucht es Anlagen, die regelkonform, sicher und würdevoll sind
  • Es gibt Beispiele für großartige Fußwege, aber für eine breite Verallgemeinerung ist noch mehr Arbeit nötig

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-07-30
Hacker-News-Kommentare
  • Das Zufußgehen in den USA ist oft unerquicklich und sogar demütigend.
  • Als Fußgänger wird man durch Autos behindert, die den Gehweg blockieren, und Fernlicht macht das Gehen unangenehm.
  • Getönte Autoscheiben verstärken als Fußgänger das Gefühl der Verwundbarkeit.
  • Spätabends sind die Essensoptionen begrenzt, sodass der Drive-through zur einzigen Wahl wird.
  • In neuen Wohngegenden fehlen oft Bäume, was das Gehen unangenehm macht.
  • Das Zufußgehen in amerikanischen Städten ist wegen langer Wartezeiten an Ampeln und breiter Straßen unbequem.
  • Die Sicht auf das Zufußgehen unterscheidet sich je nachdem, ob man allein unterwegs ist oder als Elternteil.
  • Im Urlaub wird das Zufußgehen als positive Erfahrung wahrgenommen, zu Hause fühlt es sich eher wie Arbeit an.
  • Los Angeles ist nicht für Fußgänger gestaltet, und die Optionen im öffentlichen Nahverkehr sind begrenzt.
  • Die Gegebenheiten in Städten spiegeln sozioökonomische Ungleichheit wider und fördern die Abhängigkeit vom Auto.