- Adaptive Tile Refresh (ATR) ist eine wichtige Technik, die die Commander-Keen-(CK)-Serie antreibt.
- ATR wurde in der ersten CK-Trilogie verwendet; in der zweiten Trilogie kam eine andere Methode zum Einsatz.
- Commander Keen läuft am besten auf PCs mit einer Enhanced Graphics Adapter (EGA)-Karte.
- Die EGA-Programmierung umfasst Register zur Konfiguration und ein auf den Video-RAM (VRAM) abgebildetes Speicherfenster.
- EGA speichert Daten in vier Ebenen, um den Bildschirm und die benötigte Bandbreite aufrechtzuerhalten.
- CK verwendet den EGA-Modus
0xD, der eine Auflösung von 320x200 und 16 Farben bietet.
- ATR löst Bandbreitenprobleme, indem es weiches Scrollen und Bildschirmaktualisierungen ermöglicht.
- Weiches vertikales Scrollen wird erreicht, indem das Register
CRTC_START erhöht oder verringert wird.
- Weiches horizontales Scrollen wird erreicht, indem die Register
OFFSET und PEL verwendet werden, um den Bildschirm horizontal zu verschieben.
- ATR enthält auch eine Methode zur Initialisierung, wenn der virtuelle Bildschirm die Ränder erreicht, wobei eine Technik namens "jolt" verwendet wird.
- Die zweite CK-Trilogie nutzte eine andere Methode namens "drifting", um weiches Scrollen ohne wiederholte Kacheln zu erreichen.
- Drifting bedeutet, dass die CRTC-Startadresse den VRAM-Bereich umlaufend durchlaufen darf.
- ATR und Drifting waren effektive Methoden, um Hintergründe und Sprites in den CK-Spielen effizient zu rendern.
- Die Drifting-Methode der zweiten Trilogie war einfacher und schneller als ATR.
- Gelegentlich traten Kompatibilitätsprobleme mit bestimmten VGA-Karten auf, diese waren jedoch beherrschbar.
- Insgesamt sind ATR und Drifting innovative Techniken, die in den CK-Spielen weiches Scrollen und effizientes Rendering ermöglichten.
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