Das ist ein ähnliches Thema wie die Aussage: "FSD ist so schlau geworden, dass der Fahrer ruhig schlafen kann."
Technisch gesehen scheint so eine Zeit allmählich zu kommen, aber entscheidend wird wohl sein, wie man die Hürde der Verantwortung überwindet.
Ich denke, Code-Review ist nicht zuletzt eine minimale Sicherheitsvorkehrung.
Bislang sind LLMs/Agentic Coding eher hervorragende Tools als hervorragende Engineers. So wie bei Agentic Coding ein guter Plan wichtig ist, müssen Nutzer am Ende dennoch in der Lage sein, den Code zu verstehen und zu beurteilen. Zum Beispiel haben fastrender und CCC zwar das Potenzial von Agentic Coding gezeigt, gleichzeitig aber auch klare Grenzen offengelegt.
Es geht wohl nicht einfach darum, Code-Reviews abzuschaffen, sondern Reviews anhand von Ergebnissen durchzuführen, mit denen sich explizit prüfen lässt, welche Intention dahintersteht und ob diese Intention korrekt umgesetzt wurde.
Zum jetzigen Zeitpunkt halte ich es für wünschenswert, die Details der Code-Implementierung als Blackbox zu behandeln, sofern es nicht um Design- oder Architektur-Ebene geht.
Das ist ein ähnliches Thema wie die Aussage: "FSD ist so schlau geworden, dass der Fahrer ruhig schlafen kann."
Technisch gesehen scheint so eine Zeit allmählich zu kommen, aber entscheidend wird wohl sein, wie man die Hürde der Verantwortung überwindet.
Ich denke, Code-Review ist nicht zuletzt eine minimale Sicherheitsvorkehrung.
Ich mache die Planung auch mit Sonnet und die Code-Implementierung mit Opus, aber vielleicht ist die Methode des Autors effizienter.
Ich plane auch mit Opus, Reviews mache ich mit Codex high, und das eigentliche Coding lasse ich mit sonet oder codex medium laufen.
Warum übernimmt bei der Validierung der Absicht als übergeordnetem Konzept überhaupt ein Mensch diese Aufgabe ..?
Wow, danke!!
Ich frage mich, auf welchem Weg so etwas durchsickert bzw. öffentlich wird.
> Teure Modelle (Opus) werden für die Planung, günstige Modelle (Sonnet) für das Schreiben von Code verwendet, um Tokens zu sparen
Oft machen es viele auch umgekehrt: Planung mit Sonnet, Implementierung des Codes mit Opus. Hier ist es genau andersherum.
Das Setup ist etwas unklar..
Darüber habe ich auch in der Firma oft nachgedacht. Gute Idee – ich sollte das persönlich auch bei Hanis einführen, das ich gerade selbst entwickle.
Oh … das ist gut … ?
Ich fand das auch unpraktisch und habe bei der Suche OpenUsage entdeckt, das ich jetzt nutze – und ich bin ziemlich zufrieden damit.
Nachdem ich diesen Kommentar gesehen habe, habe ich beschlossen, es nicht zu verwenden … Ich glaube, die Statuszeile reicht völlig aus.
Ich denke, wir werden uns nach und nach in die Richtung bewegen, Reviews immer weiter zu verschlanken und Tests deutlich strenger zu machen.
Bislang sind LLMs/Agentic Coding eher hervorragende Tools als hervorragende Engineers. So wie bei Agentic Coding ein guter Plan wichtig ist, müssen Nutzer am Ende dennoch in der Lage sein, den Code zu verstehen und zu beurteilen. Zum Beispiel haben
fastrenderundCCCzwar das Potenzial von Agentic Coding gezeigt, gleichzeitig aber auch klare Grenzen offengelegt.Bei mir wird der Login auch ständig zurückgesetzt, deshalb nutze ich es nicht mehr so oft. Ist das bei anderen auch so?!
Offenbar heißt die Bibliothek ebenfalls
pymath, vermutlich in Anlehnung an das Original.Es geht wohl nicht einfach darum, Code-Reviews abzuschaffen, sondern Reviews anhand von Ergebnissen durchzuführen, mit denen sich explizit prüfen lässt, welche Intention dahintersteht und ob diese Intention korrekt umgesetzt wurde.
Zum jetzigen Zeitpunkt halte ich es für wünschenswert, die Details der Code-Implementierung als Blackbox zu behandeln, sofern es nicht um Design- oder Architektur-Ebene geht.
Ah, Entschuldigung.
Ich habe den Originaltitel des Videos verwendet.
Bitte orientiere dich beim Posten des Titels an der GeekNews-Nutzungsanleitung.
Interessant.