Wird die Nutzung dann auch in koreanischen Unternehmen nicht eingeschränkt?

 
gooksangom6394 2025-02-19 | übergeordneter Kommentar | in: Der Con von Generativer KI (wheresyoured.at)

Ach so, deshalb gab es also Läden mit Namen wie „Computerwäsche-Reinigung“. Lustig.

 

Das ist ein Tippfehler: 거자나 -> 거잖아. 😃

 

Ich musste an einen Artikel denken, der das Zeitbild der 1980er bis 1990er Jahre dokumentiert, als Automatisierungstechnik beim Waschen eingeführt wurde, und zitiere ihn ergänzend.

> Heutzutage, wo man selbst Smartphones voller vollautomatischer Funktionen nicht mehr mit dem Zusatz „Computer“ bezeichnet, hätte man wohl einfach von einem vollautomatischen Waschautomaten gesprochen. Damals jedoch gab es offenbar kein anderes Wort als „Computer“, um die Automatisierung des Waschens anschaulich auszudrücken. Dieses Verständnis teilten Wäschereibesitzer, Verbraucher und auch die Werbung.

> Über dieses Phänomen hieß es in einer Kolumne der Zeitung Hankyoreh vom 27. November 1991 mit dem Titel „Patienten des Alleskönners Computer“ auch: „Mit dem Computer-Boom in unserem Land ist inzwischen sogar eine Zeit gekommen, in der selbst Wäschereien ‚Computerwäsche‘ anschreiben müssen, damit das Geschäft läuft.“

https://m.imaeil.com/page/view/2019101522053521827

 

Selbst wenn man Gefühle und Reaktionen beiseitelässt, die von Hype und FOMO ermüdet zu sein scheinen, denke ich, dass es durchaus genügend Denkanstöße dafür gibt, wie man mit neuen Technologien umgehen sollte.

  1. AI unterscheiden: Algorithmus/Logik, Machine Learning, Natural Language Processing, Generierung von Text/Bild/Video/Sprache
  2. Nachhaltigkeit der AI-Branche
  3. Kosteneffizienz und erwarteter Nutzen aus Sicht der AI-Nutzer
 

Einigen Punkten stimme ich zu, und ich denke auch, dass manches übertrieben ist, aber der Text wirkt viel zu aggressiv. Es fühlt sich an, als stünde die Antwort schon fest und die Argumentation werde nur noch darauf aufgebaut.

 

Valve ist wirklich cool.

 

Danke! Den von Ihnen erwähnten Tippfehler haben wir korrigiert :)

 

Ich habe den Artikel gerne gelesen~

Hier gibt es in „zum Schutz personenbezogener Daten~...“ einen Teil, der nicht fett markiert ist.

 

Ich dachte beim Lesen erst: Endlich ist mal eine halbwegs vertrauenswürdige Bewertung von Grok 3 da, und dann war ich völlig verblüfft, als Single’s Inferno erwähnt wurde..
Nachdem ich den Kommentar oben gesehen hatte, habe ich nachgeschaut und festgestellt, dass es dazu einen Tweet aus dem Jahr 2023 gibt. Seine Freundin ist Koreanerin, und er schreibt, dass sie zusammen oft koreanische Dramen schauen.
Ich hätte nie gedacht, dass jemand, der an vorderster Front der verrücktesten Branche der Welt steht, Single’s Inferno schaut… hahaha

 

Ich dachte schon lange, dass die NYT ein Unternehmen ist, das technologisch stark aufgestellt ist. Unabhängig davon, wie das Ergebnis am Ende ausfällt, treibt sie nun offenbar auch im Bereich AI gute Initiativen voran.

 

Das DeepSeek-R1-Inferenzmodell selbst scheint wohl Open Source zu sein.

 

Haben sie es genauso trainiert, wie es in den DeepSeek-Dokumenten steht?

 

Es gibt immer jemanden, der noch besser ist.

 

Das ist ein Kommentar, dem ich sehr zustimme. Ich bin inzwischen an einem Punkt, an dem ich ohne Cursor nicht mehr entwickeln kann.

Trotzdem halte ich das Problem der Kosteneffizienz bei KI nach wie vor für erheblich, daher wette auch ich nicht auf den Sieg irgendeines Unternehmens.

 

> Ed spricht manchmal gute Punkte an, aber er ist sehr wütend auf Big Tech, und seine Wut stört oft die Botschaft

Behaltet diesen Satz im Hinterkopf, wenn ihr euch den Kommentar unten auf Hacker News anschaut. Haha.
Wenn ich mir die heutigen Entwicklungstools ansehe, denke ich aus Entwicklersicht, dass es bereits genug Killer-Apps gibt. Aus der Sicht von Nicht-Entwicklern kann ich aber auch verstehen, dass man das anders wahrnimmt.

 
youknowone 2025-02-19 | übergeordneter Kommentar | in: Der Con von Generativer KI (wheresyoured.at)

Es ist bedauerlich, ausgerechnet jetzt, wo die Sonne aufgeht und die Dämmerung hereinbricht, einen Text zu lesen, der fragt, was daran besser sei als eine Lampe.

Wenn ich dem Autor in einem Punkt zustimmen würde, dann darin: Ich würde weder auf einen Sieg von OpenAI noch von Anthropic noch von xAI noch von Google oder MS wetten. Ob irgendein Unternehmen Geld verdienen wird oder nicht, ist äußerst ungewiss.

Aber dass die Produktivität aller geistigen Arbeit in den kommenden Jahren sprunghaft steigen wird, lässt sich offensichtlich nicht aufhalten. Ob das auf lokalen Geräten laufen wird oder auf entfernten Servern, ob es kostenlos funktioniert oder kostenpflichtig ist, wissen wir nicht. Doch selbst wenn alle heutigen AI-Unternehmen daran scheitern sollten, Gewinne zu erzielen, und zu Verlierern werden, verschwindet die Veränderung der Welt durch das von ihnen investierte Kapital nicht. Ob sie 2027 schwarze Zahlen schreiben oder insolvent gehen, die Welt verändert sich.