Verstanden, danke.

 

Der Vorteil von Ada liegt meist eher in der Richtung „besser als C“. In C wird vieles eingeschränkt, weil man dem Entwickler vertraut und dadurch Dinge erlaubt sind, die problematisch sein können. Etwa implizite Typumwandlungen. Die meisten Entwickler scheinen aber trotzdem C mehr zu mögen, vermutlich weil sie daran gewöhnt sind...

Es mag an der Codebasis liegen, an der ich arbeite, aber wir deklarieren und verwenden fast alles als eigene Typen. Primitive Typen verwenden wir eigentlich nur noch für Array-Indizes.

 

Ich frage aus Neugier. Gibt es auch andere Vorteile, die sie von anderen verbreiteten Typsprachen unterscheiden? (Kotlin, Rust, TypeScript, ...)

 

Rust wird ja auch auf diese Weise verwendet, das scheint definitiv gut zu sein.

 

Der größte Grund für Apps sind Push-Benachrichtigungen fürs Marketing.

 

Wenn man eine Sprache mit einem gut ausgearbeiteten Typsystem verwendet, hätte man so etwas vielleicht auch verhindern können ...
Das Verschwinden des NASA Mars Climate Orbiter im September 1999

  • Wegen eines Problems bei der Datenkopplung zwischen einem Modul, das zur Darstellung von Kraft die Einheit Pfund verwendete, und einem Modul, das Newton verwendete, wurde die Sonde falsch gesteuert und stürzte ab.
 

Die Sprache Ada verfügt in dieser Hinsicht über ein sehr hervorragendes Typsystem. Werte unterschiedlicher Art lassen sich unkompliziert als separate Typen deklarieren, und wenn sie vermischt werden, fängt der Compiler das zuverlässig ab.

 

Für Vektoren musste man bisher etwas wie Mapbox verwenden, aber wenn man es jetzt selbst betreiben will, scheint das immerhin möglich zu sein.

 

Ich stimme zu. Sofern es sich nicht um eine komplexe Web-App wie Google Docs handelt, reicht in meinen Augen auch Hotwired aus dem Rails-Ökosystem völlig aus, und für statische Seiten ist auch Astro vollkommen ausreichend.

 

Soweit ich weiß, gibt es kaum Beispiele dafür, dass auf diese Weise etwas erfolgreich geworden ist, deshalb überwiegt bei mir ehrlich gesagt die Sorge.
Selbst wenn es erfolgreich sein sollte, halte ich es angesichts der eingesetzten Steuergelder auch für wichtig, dass die Vertragsbedingungen eine Nutzung im öffentlichen Interesse sicherstellen.

 

Ich habe es fälschlich als „Fahrzeugprogrammierung im Fahrzeug“ gelesen und dachte mir: Ist das nicht ein bisschen gefährlich?

 

Mit dem 200-Dollar-Tarif nutze ich manchmal einen Claude-Squad mit 8 Sessions gleichzeitig; solange man Opus nicht verwendet, ist der Verbrauch noch einigermaßen tragbar.

 

Auch wenn man eine weniger vertraute Sprache nicht wirklich schreiben kann, kann man sie oft zumindest grob lesen, daher dürfte man im Vergleich zu früher tatsächlich Zeit sparen.

 

Stimme weitgehend zu
Ein prägnantes Beispiel ist, dass React selbst so etwas wie das Spring des Frontends ist
es ist schwergewichtig und komplex; es wirkt, als würde die Arbeit dadurch bequemer, aber in Wirklichkeit richtet man für leichte Aufgaben erst einen noch komplexeren Prozess ein und schafft dann einen seltsam bequemen Komfort, der genau diesen unnötig verkomplizierten Prozess handhabbarer macht

 

Absolut richtig.
Der Zweck von Apps ist eindeutig in erster Linie, Berechtigungen für Unternehmen zu erlangen

 

Aber Entwickler müssen letztlich für Integrationstests mit der Application doch auch auf den Server gehen und direkt auf die DB zugreifen..