- Dieser Artikel untersucht eine Technik, mit der sich der Name von macOS-Nutzern ohne deren Zustimmung herausfinden lässt.
- Die Technik umfasst das Brute-Force-Durchprobieren beliebter, nach Geschlecht sortierter Namenslisten, um den Namen eines Nutzers zu ermitteln.
- Das mDNS-Protokoll wird verwendet, um Gerätenamen in lokalen Netzwerken zu registrieren, zu entdecken oder bekanntzugeben.
- Apple-Geräte legen den Namen des Nutzers im lokalen Hostnamen offen, was sich für diese Brute-Force-Technik ausnutzen lässt.
- Hostnamen können im Browser über Timing-Bypässe aufgelöst werden.
- Der standardmäßige lokale Hostname von macOS enthält den Namen des Nutzers und den Gerätenamen.
- Der Angriff kann effizienter sein, wenn der Suchraum auf ein einzelnes Gebietsschema, ein einzelnes Gerät und die 50 häufigsten Namen in dieser Region begrenzt wird.
- Eine Proof-of-Concept-Demo sagte den Namen in 65 % der Fälle erfolgreich voraus.
- Dieser Angriff hat Einschränkungen und lässt sich in den Entwicklerwerkzeugen des Browsers leicht erkennen.
- Der Artikel lotet die Grenzen der Internet-Privatsphäre aus und hebt das Potenzial unkonventioneller Techniken zur Verletzung der Privatsphäre hervor.
- mDNS-Erkennungstechniken können genutzt werden, um Geräte in lokalen Netzwerken zu erkennen, darunter Drucker, Smart-TVs und IoT-Geräte.
- Die Technik kann auch auf iPhones und iPads angewendet werden, wenn bestimmte Funktionen aktiviert sind.
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentar