- Bisher existierten Zeitreihendatenbanken als eigenständige einzelne Software-Komponente
- Um sie jedoch sinnvoll zu nutzen, mussten zusätzlich ein anderer Webserver, ein MQTT-Server usw. installiert werden
- Gleichzeitig waren auch viele Aufgaben wie Authentifizierung, Installation, Laden und Extrahieren von Daten notwendig
- Typischerweise war auch Coding nötig, etwa für JSON-Transformationen zur Anbindung verschiedener Chart-Typen
- Anders gesagt: Selbst für die Entwicklung einfacher Anwendungen fallen viele kleine Arbeiten an, bei denen der Aufwand den Nutzen übersteigt
- Neo integriert daher alle Funktionen, sodass Entwickler gar keine zusätzlichen Arbeiten mehr erledigen müssen
- Es scheint auch für Datenanalysten gut geeignet zu sein
Unterstützte Funktionen sind wie folgt
- Integrierter HTTP-Webserver (Rest-API)
- Integrierter MQTT-Server (wirklich?)
- Integrierter gRPC-Server
- Integrierter SSH-Server (wohl für Kommunikation über sichere Kanäle)
- Integrierte Zeitreihen-DB: (scheint die schnelle Machbase-Bibliothek zu integrieren)
- Unterstützung für X.509-Zertifikate
- Unterstützung für die Umwandlung des
lineprotocol von influxdb
- Unterstützung für ein eigenes Visualisierungstool (von schneller Dateneingabe bis zur Visualisierung?)
- Über eine Sprache namens TQL ist direkte Datentransformation innerhalb von Neo möglich (ETL-Funktion?)
- Alle Arbeiten sind über den Webbrowser möglich (wirklich?)
- Unterstützung für FFT- und 3D-Datenanalysefunktionen (Beispielreferenzen nötig)
- Beim Login
sys/manager nicht vergessen (findet man nur beim Durchsuchen des Handbuchs)
1 Kommentare
Es ist erstaunlich, dass damit die meisten für den Aufbau datengestützter Systeme erforderlichen Dateninterface-Technologien sowie Bereiche abgedeckt werden, die bei der Entwicklung viel Zeit kosten..