Wie die New York Times ein CMS entworfen hat, um den Newsroom-Workflow zu verbessern
(open.nytimes.com)Über ein Story-Dashboard lassen sich Artikel in Bearbeitung finden und innerhalb des Desks teilen.
So kann der gesamte Newsroom den Status von Artikeln verwalten und bewerten.
Mit einer einzeiligen UI lässt sich der Status eines Artikels auf einen Blick erkennen, etwa ob ein Foto angehängt wurde oder ob die Headline geschrieben ist.
Da sich nicht alle Use Cases allein mit der Suche abdecken lassen, wurden verschiedene Workspaces über Tabs geschaffen, um zu sehen, welche Artikel sich in welchem Status befinden.
Echtzeit-Feedback dazu, wie die Social-Promotion voranschreitet.
3 Kommentare
Ein Text, der einen Einblick gibt, wie das System einer gut konzipierten Zeitung funktioniert.
Scheint überall dort als Referenz nützlich zu sein, wo mit Inhalten gearbeitet wird.
Ich frage mich, ob es bei koreanischen Zeitungen auch solche (ähnlichen) Systeme gibt..
Traditionelle Printmedien, die Zeitungen drucken, verwenden meist HWP-basierte Redaktionssysteme ... Online-Medien nutzen in der Regel ND-Soft-Lösungen ... na ja .. ^^;;
https://www.ndsoft.co.kr/ ist wohl die Seite.
Offenbar ist es wohl schwierig, die jeweiligen besonderen Stärken eines Unternehmens herauszuarbeiten.