1 Punkte von GN⁺ 2023-07-09 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Homebrew, ein Software-Paketmanager, hat seine Analytics von Google in die EU verlagert.
  • Homebrew sammelt mit InfluxDB anonyme Analytics-Daten, um Korrekturen und Funktionen danach zu priorisieren, wie, wo und wann Nutzer Homebrew verwenden.
  • Die Analytics-Daten enthalten Informationen wie OS-Version, CPU-Architektur, Homebrew-Version und Ereignisse wie Installations- und Build-Fehler.
  • Analytics-Daten, die zuvor an Google Analytics gesendet wurden, wurden gelöscht.
  • Die Analytics-Daten von Homebrew werden in InfluxDB 365 Tage lang aufbewahrt.
  • Der Analytics-Code von Homebrew kann in analytics.rb und analytics.sh eingesehen werden.
  • Nutzer können die Analytics von Homebrew deaktivieren, indem sie die Umgebungsvariable HOMEBREW_NO_ANALYTICS setzen oder den Befehl brew analytics off verwenden.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-07-09
Hacker-News-Kommentare
  • Die Analytics von Homebrew wurden auf ihre eigene InfluxDB-Instanz umgestellt und von Google weg verlagert.
  • Das neue Analytics-System sammelt weniger Daten, und alle Google-Analytics-Daten wurden gelöscht.
  • Nutzer können Analytics mit dem Befehl brew analytics off deaktivieren.
  • Das Homebrew-Team wird dafür gelobt, sein Versprechen einzuhalten, sich von Google Analytics zu lösen.
  • Einige Nutzer äußern, dass sie Homebrew anderen Paketmanagern wie apt unter Linux vorziehen.
  • Es wird darüber diskutiert, ob Websites wie brew.sh nötig sind, um apt-Pakete zu durchsuchen.
  • Einige Nutzer stellen infrage, ob Paketmanager überhaupt Analytics erfassen sollten, und äußern Bedenken zum Datenschutz.
  • Die Abkehr von Google Analytics wird von einigen Nutzern kritisiert, die glauben, dass es wertvolle Erkenntnisse liefert und Googles Datensammlung behindert.
  • Es gibt den Vorschlag, dass Homebrew ein ethisches und optionales Analytics-Modell wie Debian übernehmen sollte.
  • Es werden Bedenken hinsichtlich der Datenschutzprobleme von Homebrew-Analytics und Supercookies geäußert, die auf Geräten der Nutzer verbleiben.
  • Einige Nutzer begrüßen es, dass sich Kommandozeilen-Tools von Analytics-Tracking entfernen.