- Eine Website, die dafür wirbt, dass Software-Bibliotheken ihre Konfigurationsdateien im
.meta-Ordner ablegen sollen
- Wie unten zu sehen ist, werden es immer mehr Konfigurationsdateien. Statt sie alle im Root-Ordner abzulegen und ihn unübersichtlich zu machen, soll man sie in
.meta sammeln, damit alles aufgeräumter bleibt
/package.json
/tsconfig.json
/.eslintrc
/.prettierrc
/.babel.config.js (implied child .babelrc)
/.webpack.config.js
/jest.config.js
/.env
/docker-compose.yml
/gitlab-ci.yml
/.npmrc
/.editorconfig
8 Kommentare
Ich kann nachvollziehen, dass es unordentlich wirkt, aber beeinflusst das tatsächlich die Produktivität?
Wenn man sogar
.envmit einschließt, wird die Pfadkonfiguration bei der Entwicklung wohl umständlich ;;Es ist bis zu einem gewissen Grad nachvollziehbar, weil dort Dateien enthalten sind, die man selten nutzt und für die man einfach nur Einstellungen anlegt. Aber dass sogar
package.jsonoder.env, an denen sich in der Praxis recht häufig etwas ändert, dorthin verschoben werden sollen, wirkt schon etwas unpraktisch.Es müsste nicht unbedingt
metasein;configoderconfigswürden wohl auch passen ...metaliegt von der Bedeutung her etwas daneben, und ich zögere auch, weil es wie Unternehmenswerbung wirkt.Warum nicht
.config?Vermutlich hat man einen allgemeineren Begriff gewählt, weil es sich etwas seltsam anfühlt, Dateien wie
docker-compose.ymlodergitlab-ci.ymlals Konfigurationsdateien zu bezeichnen.Da stimme ich zu. Es gibt ohnehin schon einige Fälle, in denen
.configverwendet wird, und die Bedeutung scheint mir auch klarer zu sein ...https://news.ycombinator.com/item?id=36472613
Es gibt zwar eine kontroverse Debatte darüber, warum man den Namen
metaverwenden sollte und ob man ihn mit einem.verstecken muss.Tatsächlich wirkt das ziemlich unübersichtlich. Es wäre gut, wenn es dafür eine Lösung gäbe.