- Red Hat hat vor zwei Jahren CentOS abgeschafft, eine weit verbreitete Version der kostenlos verfügbaren Enterprise-Linux-Distribution, und Nutzer als kostenlose Schmarotzer abgestempelt.
- Red Hat bietet den Quellcode inzwischen nur noch gegen Bezahlung an; das ist zwar legal, wird aber allgemein als unhöflich und ärgerlich empfunden.
- Das aktuelle Abonnementmodell von Red Hat ist möglicherweise nicht legal, da Benutzerkonten jederzeit gekündigt werden können, wenn man den Quellcode herunterlädt und weiterverbreitet.
- Red Hat versucht, Downstream-Distributionen wie Rocky, Alma und Oracle Linux auszubremsen, um kurzfristige Gewinne zu sichern und damit die IBM-Oberen zufriedenzustellen.
- Red Hat bewegt sich bei den GPL-Lizenzbedingungen von Linux an der Grenze der Legalität.
- Red Hat galt bislang als „Open-Source-Unternehmen“, verspielt diesen Goodwill nun aber.
- Entwickler werden dazu ermutigt, sich für ein Red-Hat-Entwicklerkonto anzumelden, um die Red-Hat-Enterprise-Linux-Lizenz zu testen.
- Debian, Ubuntu, FreeBSD, Rocky Linux und AlmaLinux sind Alternativen zu Red Hat Enterprise Linux.
- Das Verhalten von Red Hat ist traurig für die Nutzer, für Red Hat selbst und für alle, die sich noch in diesem Ökosystem befinden.
- Rocky Linux und AlmaLinux versuchen zwar, einen Weg nach vorn zu finden, aber der Autor wird Red Hat Enterprise Linux nicht mehr verwenden.
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