- Ein dedizierter Workspace, damit Entwickler Design-Tools besser nutzen können
- Funktioniert wie ein Browser-Inspektor für Design-Dateien und kann dadurch schneller in Code umgesetzt werden
- Lässt sich passend zur verwendeten Sprache anpassen
- Über Plugins für Entwickler-Tools wie Jira, Linear, GitHub, Storybook, AWS Amplify Studio, Google Relay und Anima ist innerhalb von Figma Zugriff auf alles möglich
- Designer können bestimmte Abschnitte mit "Ready for development" kennzeichnen und direkt übergeben
- Es müssen keine separaten Seiten/Dateien erstellt werden
- Mit der Diff-Funktion lassen sich geänderte Bereiche vergleichen
- Mit der VS Code-Erweiterung kann der Dev Mode auch direkt im Editor genutzt werden
- Unterstützt auch Autovervollständigung auf Basis des aktuell betrachteten Designs
- Dev Mode und Figma for VS Code sind derzeit in der Beta und bis 2023 für alle nutzbar
- Ab 2024 nur noch für zahlende Nutzer verfügbar
- Außerdem soll ab 2024 für Entwickler, die nicht den vollen Funktionsumfang von Figma benötigen, ein separater Dev-Mode-Plan angeboten werden. $25 pro Seat und Monat oder $35 (Enterprise)
1 Kommentare
Das ist doch Storybook ...? Ich glaube, da hat sich ein Tippfehler beim
ieingeschlichen.