- MSI wurde im vergangenen April Ziel eines Cyberangriffs durch eine Ransomware-Gruppe, bei dem 1,5 TB an Daten abgeflossen sind
- Die Gruppe forderte 4 Millionen US-Dollar, doch MSI zahlte nicht
- Unter den teilweise veröffentlichten Daten, die zur Erpressung offengelegt wurden, befand sich ein von Intel OEMs bereitgestellter Private Key (
KeyManifest)
- Dieser Schlüssel bezieht sich auf Intel Boot Guard und steht mit dem UEFI-Secure-Boot-Mechanismus in Verbindung, der Programme vor dem Start des Betriebssystems verifiziert, um die Ausführung von Malware zu verhindern
- Betroffen sind Intels Prozessoren der 11., 12. und 13. Generation; zudem stehen mehr als 166 Produkte von MSI damit in Zusammenhang
1 Kommentare
Haha....