- „Der Mac steht kurz davor, in einen Performance-Superzyklus einzutreten, wie wir ihn noch nie gesehen haben“
- Die Einführung des M1 war ein Meilenstein. Er hat den Mac auf schnelle, stromsparende mobile Prozessoren umgestellt, und das Ergebnis war beeindruckend.
- So wie man das Rad nicht jedes Mal neu erfinden kann, war der M2 ein behutsamer Nachfolger des M1, der „dafür ausgelegt war, den Ball weiter ins Rollen zu bringen“
- Wie angesichts des 18-Monats-Abstands zwischen M1 und M2 zu erwarten ist, wird der M3 wohl etwa im Frühjahr/Frühsommer 2024 erscheinen
- Die ersten beiden Generationen der Apple-Silicon-Mac-Chips waren Ableger der iPhone-Chips: Der M1 basierte auf dem A14, der M2 auf dem A15
- Der A14 wurde im 5-Nanometer-Verfahren gefertigt, der A15 gilt zwar als 4-Nanometer-Chip, doch viele Chip-Experten sprechen weiterhin von 5 Nanometern
- Berichten zufolge hat Apple die gesamte Produktionsmenge des 3-Nanometer-Verfahrens reserviert
- Anders als bei den beiden vorherigen Generationen wird in dieser Generation von Apple Silicon der Mac die neue Chiptechnologie vor dem iPhone einsetzen
- Der M3 wird den A16, der im vergangenen Herbst erschien, überspringen und mehr mit dem A17 und darüber hinaus teilen
- Laut Mark Gurman von Bloomberg will Apple auch bei Mac-Chips einen jährlichen Rhythmus wie beim iPhone
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