- Die
code-CLI wurde verbessert, sodass sich damit auch über VS Code Desktop und vscode.dev eine Verbindung zu Remote-Maschinen herstellen lässt
- Tunneling kann nun direkt in der CLI und in der VS-Code-Benutzeroberfläche aktiviert werden
- Die Namen von zwei Remote-Erweiterungen wurden zur besseren Verständlichkeit geändert
- "Remote - WSL" → "WSL"
- "Remote - Continers" → "Dev Containers"
- Es ist möglich, nur die CLI-Binärdatei separat auf einer Remote-Maschine zu installieren und damit den VS Code Server auszuführen
1 Kommentare
Die Installation der Erweiterung „Remote Tunnels“ ist erforderlich. Soweit ich das verstanden habe, werden Ein- und Ausgabe dabei über einen Azure-Vermittlungsserver weitergeleitet. Da die Latenz in meiner Umgebung bis zur Region Seoul bei etwa 50 ms liegt, fühlt sich die Ein- und Ausgabe bei der Nutzung des Terminals etwas träge an.