- Seit 2014 wurde ein Dienst entwickelt, der mit KI beim Programmieren hilft
- Das Geschäft ist in zwei wichtigen Punkten gescheitert
- Man war zu früh am Markt und scheiterte daran, die Vision von "KI-gestützter Programmierung" zu vermitteln (die Technologie war noch nicht bereit)
- Es gelang nicht, Umsätze zu erzielen, sodass daraus kein tragfähiges Geschäft aufgebaut werden konnte
9 Kommentare
Ich erinnere mich, dass ich es gelegentlich benutzt habe, daher ist es schade! Tabnine und Copilot nutze ich auch сейчас noch gut, und ich denke, Kite hätte das ebenfalls gut hinbekommen können.
Wenn man sich das Kite-Haupt-Repository ansieht, scheint es dort viele hilfreichere Inhalte zu geben als im Blogbeitrag.
Ich finde es gut, dass sie den gesamten im Unternehmen verwendeten Code unverändert veröffentlicht haben — natürlich nachdem alle privaten Informationen entfernt wurden. Schade, dass das Unternehmen gescheitert ist, aber...
Wenn auf dieser Grundlage ein anderes Open-Source-KI-Tool zur automatischen Codevervollständigung weiterentwickelt wird, wäre das ebenfalls schön.
Wenn man sich allerdings die Commits in dem Repository ansieht, stammen die Inhalte offenbar schon vom Januar dieses Jahres — haben sie also schon damals den Untergang des Unternehmens vorbereitet?
Ich nutze Kite seit anderthalb Jahren, aber ich glaube, dass das VSCode-Produkt selbst einfach so gut gemacht ist, dass Kite nicht wirklich glänzen konnte ... Schon mit der standardmäßigen Python-Erweiterung oder nur mit Pylance kommt man gut zurecht, haha
Gelegentlich waren Dinge wie Vorschläge für Variablennamen gut, aber ich denke, das liegt auch daran, dass Copilot so etwas ebenfalls gut kann.
Wenn man es liest, wirkt der Inhalt meiner Meinung nach aber nicht besonders nachvollziehbar.
Dort steht: „Einzelne Entwickler geben kein Geld für Tools aus“ …
Ich denke jedoch, dass das daran lag, dass Kite gemessen an den Kosten nicht den gewünschten Mehrwert geliefert hat.
Wenn man sieht, wie viele Leute in meinem Umfeld sagen, dass sie sogar privat für GitHub Copilot bezahlen würden.
Dem kann ich zustimmen. Auch ich gebe für meine Entwicklung ziemlich viel Geld für Abonnements aus.
Am Ende lag es wohl daran, dass Kite im direkten Wettbewerb mit Copilot oder Tabnine nicht mithalten konnte. Sei es bei der Leistung oder bei der Benutzerfreundlichkeit … Ich selbst nutze Copilot auch kostenpflichtig und bin sehr zufrieden damit.
Ich stimme zu.
Ich nutze Tabnine kostenpflichtig, aber Kite hat mir anscheinend nicht den Mehrwert geboten, den ich mir gewünscht habe.
Ich stimme zu.