- Interview mit einem Systemarchitekten von Volvo
- Es ist nicht sinnvoll, bereits entwickelte und gut getestete bestehende Codebasis zu ersetzen, aber neu entwickelte Software soll, wenn möglich, unbedingt in Rust umgesetzt werden
- Das bedeutet jedoch nicht, dass Rust ein Allheilmittel ist. Rust hat noch raue Kanten, und man muss Trade-offs eingehen, sodass es nicht immer als die beste Wahl gelten kann
- Insgesamt hat Rust jedoch das Potenzial, qualitativ hochwertigeren Code zu geringeren Kosten zu erzeugen, was letztlich die Garantiekosten senkt und somit für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation ist
5 Kommentare
Mit Go bin ich zwar noch nicht richtig vertraut, aber ich habe das Gefühl, dass ich mich auch schon auf Rust vorbereiten sollte.
Ich finde auch, dass Portierung keinen Sinn hat. Wenn man neu entwickelt, ist die Nutzung bestehender C++-Bibliotheken per FFI zwar ziemlich lästig, aber bei einer kleinen Codebasis könnte man sie höchstens noch portieren ...
Es wird wohl noch etwas Zeit brauchen, bis Rust wirklich ausgereift ist, aber im Vergleich zu anderen Sprachen scheint es wirklich große Vorteile zu haben.
Wieder so ein Beitrag, bei dem es wohl zu einer Schlammschlacht zwischen Rust und C++ kommen wird.
Hahaha, ich war erst irritiert, weil ich nur das letzte „Ha...“ gesehen habe.