- Ein neues Rechenmodell namens Interaction Net, das Turing Machine und Lambda Calculus kombiniert
- Verwendet statt des komplexen Borrowing-Modells von Rust ein
lazy clone-Primitive, ähnlich der Auswertungsstrategie von Haskell
- Da es lazy ist, sind die Kosten für das Klonen nahezu vernachlässigbar; anders als bei Haskell kann die Berechnung innerhalb von Lambdas geteilt werden, was besonders bei Parallelverarbeitung große Vorteile bringt
- Wählt ein auf SIC(Symmetric Interaction Calculus) basierendes Speichermodell und eliminiert dadurch einen großen Teil der Kosten für Pointer-Indirektion, die bei dem in Haskell usw. als Graph Reduction bezeichneten Ansatz erforderlich waren (vorteilhaft, wenn sich das Optimum finden lässt)
- Das heißt: Im Vergleich zu herkömmlichen Sprach-Runtimes kommt es ohne GC aus und hat Stärken bei Parallelität und optimaler Verarbeitung
1 Kommentare
Hier ist eine QuickSort-Implementierung.
Vielleicht weil der Lambda-Kalkül intensiv genutzt wird, sieht es ein bisschen wie Lisp aus..?