- Windows ist aufgrund seines Marktanteils das wichtigste Ziel für Spyware, Viren und Ransomware
- macOS ist auf MacBooks vorinstalliert und Linux ist kostenlos, aber die professionelle Version von Windows muss separat gekauft werden
- Die Windows-Home-Edition, die auf vielen Laptops vorinstalliert mitgeliefert wird, erfüllt die Sicherheitsrichtlinien von GitLab nicht. Die Home-Edition ist berüchtigt dafür, schwer abzusichern zu sein
- Wenn die Nutzung von Windows dennoch unbedingt erforderlich ist, muss gemäß dem „Exception Management Process“ ein separater Antrag gestellt werden
- Der Nutzungszeitraum muss angegeben werden
5 Kommentare
Ich nutze im Unternehmen Fedora als Entwicklungs-Laptop. Es ist großartig.
Ich nutze auf meinem Firmenlaptop Ubuntu, und ehrlich gesagt habe ich kaum das Gefühl, dass mir etwas fehlt.
Ich erinnere mich noch daran, dass es unter der Windows-Home-Edition keinen Gruppenrichtlinien-Editor (
gpedit.msc) gab und Sicherheitskonfigurationen dadurch schwierig waren.Interessant – in Unternehmen hierzulande muss man oft eine Ausnahmegenehmigung beantragen, wenn man ein anderes Betriebssystem als Windows nutzen will.
Im Original verweist der Link an der Stelle „Die Windows-Home-Edition ist berüchtigt dafür, schwer abzusichern zu sein“ auf einen Artikel aus dem Jahr 2019, in dem ein Sicherheitsforscher das Verfahren beschreibt, mit dem er auf dem neuen Laptop seiner Frau verschiedene Härtungseinstellungen vorgenommen hat, ausgehend von der Annahme einer Wi-Fi-Nutzung an öffentlichen Orten.
https://www.markloveless.net/blog/2019/1/15/dealing-with-windows-10
https://duo.com/assets/pdf/bring-your-own-dilemma.pdf