Steam-Deck-Review: Noch nicht bereit
(theverge.com)„Erstens: Das Steam Deck macht mehr Spaß als jedes andere Gadget, das ich in den letzten Jahren getestet habe.
Zweitens: Das Steam Deck ist ein Chaos. Es wurde zu überhastet veröffentlicht, ist unfertig, hat Bugs und ist instabil.“
Vorteile
- Leistungsstarke, hochwertige Hardware zu einem günstigen Preis
- Endlos anpassbare Bedienelemente
- Einfache Abstimmung des Gleichgewichts zwischen Leistung und Akkuverbrauch
- Spiele anhalten und fortsetzen
- Vollwertiger Linux-PC
Nachteile
- Unfertige, fehlerhafte Software
- Lauter Lüfter, der ununterbrochen läuft
- Einige bekannte Spiele funktionieren noch nicht
- Akku hält im Höchstleistungsmodus nicht einmal 2 Stunden
4 Kommentare
Dank des Steam Decks scheint sich die Linux-Gaming-Umgebung in einem enormen Tempo weiterzuentwickeln.
Ich persönlich mag Linux-Workstations, und da sich die Linux-Desktop-Umgebung in letzter Zeit wirklich stark verbessert hat, denke ich, dass Linux auch als PC nichts vermissen lassen würde, wenn sich die Gaming-Umgebung nur noch etwas weiter verbessert.
Da die meisten Finanzgeschäfte inzwischen über das Smartphone abgewickelt werden, gibt es auch mit Dingen wie Internet-Banking kaum noch Probleme.
Mit dem Steam Deck wird sich das wohl weiterentwickeln, aber schon vor dem Steam Deck hat Steam großes Engagement für Linux-Gaming gezeigt und mit Proton etwas entwickelt, um Spiele auf Steam unter Linux ausführen zu können, und dies aktiv unterstützt. Selbst wenn ein Spiel Linux nicht direkt unterstützt, gibt es bereits ziemlich viele Spiele, die unter Linux laufen.
Stimmt. Schon zuvor war die Linux-Unterstützung von Steam ziemlich ordentlich. Allerdings wirkte sie bis dahin eher wie etwas, das ausschließlich Nerds vorbehalten war. Seit das Steam Deck so viel Aufmerksamkeit bekommt, habe ich das Gefühl, dass sich in letzter Zeit alles deutlich schneller weiterentwickelt :)
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