25 Punkte von tenshi 2022-02-03 | 5 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

Dies ist ein Postmortem zu der Störung beim Inflearn-Service, durch die der Dienst vom 3. bis 17. Januar 2022 wiederholt nicht nutzbar war. Der Beitrag behandelt detailliert den gesamten Ablauf – von der Entdeckung der Störung über die erste Reaktion, das erneute Auftreten und die Analyse der Grundursache bis hin zur Behebung der eigentlichen Ursache.

5 Kommentare

 
xor100 2022-02-03

Vielen Dank für den guten Artikel. Es gibt doch das gute Wort „Retrospektive“ – warum haben Sie stattdessen den Begriff „Obduktion“ verwendet? Falsch ist das zwar nicht, aber es wirkt etwas negativ.

 
kbumsik 2022-02-04

Als Übersetzung von „Postmortem“ wird für die nach einem Vorfall ergriffenen Maßnahmen offenbar häufig das Wort „Autopsie“ verwendet.

 
ffdd270 2022-02-04

Ich fand es interessant, weil ich dachte, es habe die Nuance einer Obduktion, da der Dienst gestorben ist (...). Man kann es aber wohl auch anders empfinden. „M “

 
budlebee 2022-02-03

Ich denke, dass damit wahrscheinlich eine Nuance wie bei einer Postmortem-E-Mail von Netflix gemeint ist.

 
tenshi 2022-02-03

Gerade bei der Kurs-Tabelle ist aufgrund der großvolumigen Spalten (HTML-Code in der Spalte mit der Kursbeschreibung) das Volumen jedes einzelnen Dead Tuple sehr hoch.

Dadurch führen häufige Update-Queries zur massenhaften Erzeugung großvolumiger Dead Tuples.

Insbesondere der Teil der Ursachenanalyse, in dem man nachvollziehen kann, welche Auswirkungen Dead Tuples in PostgreSQL auf den Service haben können, dürfte eine gute Referenz sein.