Zusammengefasst:
Wenn man die Methode verwendet, das JAR zu kopieren, wird bei jeder Codeänderung die Layer neu erstellt.
Da eine neue Layer in der Größe der JAR-Datei erzeugt wird, werden Speicherplatz und Build-Zeit verschwendet.
Deshalb trennt man Bibliotheken, meta-inf und classes, die sich kaum ändern, von vornherein voneinander.
So lässt sich zwar die Größe der zu ändernden Image-Layer reduzieren, aber diese Arbeit ist umständlich und lästig.
=> Also lieber Jib verwenden.
Wenn man nach Microservice-Einheiten aufteilt, hat das vielleicht keine allzu große Bedeutung,
aber über das Caching von Docker-Layern sollte man wohl immer nachdenken.
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