Fleet – JetBrains stellt seine IDE der nächsten Generation vor
(jetbrains.com)- Ein leichtgewichtiger Editor und zugleich eine IDE, die schnell startet
→ Die IntelliJ-Codeverarbeitungs-Engine läuft separat und wechselt so in eine smarte IDE
- Verteilte Architektur
→ Einige Funktionen wie die Codeverarbeitung können separat in Docker/der Cloud ausgeführt werden
→ Integration mit Space / Remotesystemen
- Unterstützung für Zusammenarbeit
→ Gemeinsame Nutzung von Terminal- und Debug-Sitzungen, Code-Review und -Navigation
→ Verbindung mit meinem System oder alle greifen auf eine geteilte Umgebung zu
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Unterstützung mehrerer Sprachen mit LSP
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Terminal & Git integriert
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Multiplattform: Linux/Mac/Windows
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Plugin-Unterstützung
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Anwendungstests per Port-Forwarding
11 Kommentare
Das ist wohl ein natives Gitpod.
Hat das schon jemand ausprobiert?
Ich habe auf „Am frühen Test teilnehmen“ geklickt, aber es kommt nichts an ;_; Space scheint zwar zu laufen, und tatsächlich entstehen auch Kosten o_o
Welche Teile der bisherigen IDE werden funktional gesehen wegfallen?
Treu treu ^^g
Wie dem auch sei: Da LSP nun offiziell unterstützt wird, kann man wohl erwarten, dass das Angebot an Open-Source-LSPs für die verschiedensten Sprachen noch reichhaltiger wird.
Es wird oft mit VS Code verglichen, aber ich kann mich mit dem Remote-Plugin-Ansatz von VS Code einfach überhaupt nicht anfreunden..
Ist es nicht besser, Code wie bei JetBrains remote auszuführen?
SSH Remote? Allein deswegen habe ich JetBrains aufgegeben und bin zu VSCode gewechselt.
Gerade wegen der Pandemie hat JetBrains damals viele Anteile verloren. Auch dieses Fleet wirkt auf mich ein wenig so, als sei es gebaut worden, um das Remote-Feature von VSCode umzusetzen.
Aber welcher Teil ist Ihrer Meinung nach schwer nachzuvollziehen oder welchem Teil können Sie nur schwer zustimmen?
https://blog.jetbrains.com/ko/blog/2021/11/29/welcome-to-fleet/
Ich poste auch den Fleet-Vorstellungsartikel von JB. "m" /
Ich persönlich denke, dass es für ein IntelliJ im Stil von VS Code definitiv eine Zielgruppe gibt, sodass es schon als Erfolg gelten könnte, wenn man allein die Abwanderung der bestehenden Kundschaft zu VS Code verhindert.
Da die JetBrains-Tools oft ziemlich schwergewichtig sind, kauft man sie zwar, nutzt sie dann aber nicht wirklich oft.
Wenn Fleet so leichtgewichtig wie VSCode wird und zur Haupt-IDE wird,
hätte JetBrains mit seiner treuen Kundschaft echte Wettbewerbsfähigkeit.
Sie treten also in den Konkurrenzmodus mit VS Code ein. Ich frage mich allerdings, ob das nicht etwas spät kommt..