MacBook Pro M1 Max im Test für Fotografen
(austinmann.com)-
Das Energiemanagement ist auf einem ganz anderen Niveau und damit für alle ein großer Vorteil
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Hervorragendes 140W-MagSafe: Laden von 0 % → 50 % in 28 Minuten
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Die Rückkehr von HDMI und SD-Slot macht es für Fotografen deutlich besser
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Selbst beim Stacken (Zusammenfügen)/Gap Filling von 100 TIFF-Sternenfotos à 150 MB + gleichzeitig laufendem Cinebench sinkt der Akku von 100 % aus kaum. Auch die Lüfter sind nicht zu hören
→ Beim bisherigen MBP sank der Akku allein dabei zusammen mit hörbarem Lüftergeräusch auf 71 %.
- Auch das neue Extreme Dynamic Range (XDR)-Display ist hervorragend
→ Kräftig, aber nicht übersättigt
→ Im EDR-Modus von Pixelmator Pro werden die Details von RAW-Fotos gut dargestellt
→ Photoshop-Unterstützung für XDR wurde kürzlich auf Adobe Max vorgestellt
- In den Anzeigeeinstellungen von macOS Monterey können verschiedene Presets ausgewählt werden
→ HDR, Digital Cinema, Photograph (P3-D65), sRGB usw.
→ Bei Auswahl eines Presets werden True Tone und Night Shift automatisch deaktiviert, und auch die Helligkeit lässt sich dann nicht mehr manuell ändern
- Wenn man sich noch etwas wünschen dürfte
→ Schön wäre ein Slot mit gleichzeitiger Unterstützung für SD und CF Express wie bei der Sony A1
→ Eine Option für einen matten/non-glare Bildschirm wäre wünschenswert
- Einige weitere Punkte, die zusätzlich aufgefallen sind
→ Der Login-Bildschirm erscheint sofort nach dem Aufklappen. Es gibt keinerlei Verzögerung
→ Die Verbindung zum Pro Display XDR ist extrem schnell
→ Ein echtes Laptop: Auch auf dem Schoß wird es nicht heiß
→ Einmal Touch ID drücken zeigt den Bildschirm, ein zweites Mal entsperrt ihn
→ Die obere „Notch“ fällt ziemlich stark auf. Irgendwann vergisst man vielleicht, dass sie da ist, aber aktuell verschwindet sie, wenn man den Desktop auf einfarbig Schwarz setzt
→ Laden über USB-C funktioniert ebenfalls problemlos
→ Die neuen Lautsprecher sind wirklich spürbar besser. Beim Filmeschauen überrascht der Bass auf angenehme Weise
- Empfehlung für Fotografen: 16" MacBook Pro M1 Max, 64 GB RAM, 8 TB SSD
→ Bei Leistung und Anschlüssen besser als das 14"-Modell
→ Wenn möglich, ist eine größere interne SSD besser. Das ist beim Arbeiten deutlich komfortabler und schneller
- Für zu Hause bzw. das Studio ist der Anschluss an ein Apple Pro Display XDR am besten, aber auch das LG UltraFine 5K bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
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