Erfahrungsbericht zum Rendering auf dem Apple M1 Max
(blog.yiningkarlli.com)„Der M1 Max muss nicht mit Laptop-Chips oder High-End-Desktop-Chips verglichen werden, sondern mit Workstation-Hardware auf Server-Niveau.“
-
Ein Beitrag von CG-Ingenieur Yining Karl Li, der bei den Disney Animation Studios arbeitet
-
Seine Eindrücke und Ergebnisse aus dem Rendering mit Takua, einem Hobby-Renderer, den er selbst in C++ entwickelt
→ Ein reiner CPU-Renderer ohne GPU-Nutzung
→ Selbst das Rendering von 4K-Szenen, das er bisher auf privater Hardware nie versucht hatte, lief problemlos
- Verwendet wurde das 14-Zoll-Modell mit Apple M1 Max 10-Core-CPU und 64 GB
→ Geschwindigkeitsvergleich mit Intel Core i7-9750H, Intel Xeon W-3245, Intel Xeon E5-2680 x2 und AMD Threadripper 3990X
1 Kommentare
Die in 4K mit dem Takua-Renderer gerenderten Bilder sind so beeindruckend, dass sie kaum von der Realität zu unterscheiden sind.
Wenn man sich den Vergleich der Rendering-Geschwindigkeit ansieht, lässt sich das nicht nach Geschwindigkeit pro Kern vergleichen..
Nach Gesamtleistung aller Kerne kann er es durchaus mit Xeons aufnehmen, die pro CPU jeweils 2 Millionen Won kosten.