3 Punkte von xguru 2021-06-30 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Ein Hacker behauptet, Daten von 700 Millionen Personen zu besitzen, und veröffentlichte eine Stichprobe von einer Million Datensätzen

→ E-Mail-Adresse/Name/Telefonnummer/Wohnadresse/Standortinformationen/LinkedIn-Benutzername & Profil-URL/persönlicher & beruflicher Werdegang und Hintergrund/Geschlecht/andere Social-Media-Konten und Benutzernamen

→ 92 % der 756 Millionen LinkedIn-Nutzer

  • Ein Cross-Check ergab, dass es sich tatsächlich um echte Daten aus den Jahren 2020 bis 2021 handelt

  • Nach Kontaktaufnahme mit dem Hacker und entsprechender Rückfrage

→ sollen die Daten durch missbräuchliche Nutzung der LinkedIn-API beschafft worden sein

→ Verkaufsabsicht für 5.000 US-Dollar

  • LinkedIn erklärte, es scheine sich um ein einfaches Scraping der eigenen Daten zu handeln, die mit anderen Daten zusammengeführt wurden

  • Anmeldeinformationen sind zwar nicht enthalten, aber

→ Vorsicht ist geboten, da die Daten für Identitätsdiebstahl, Phishing und Social-Engineering-Angriffe genutzt werden könnten

1 Kommentare

 
xguru 2021-06-30

Tatsächlich scheint es eher so zu sein, dass Recruiter mit kostenpflichtigen LinkedIn-Konten sämtliche Profilinformationen der einzelnen Personen abgegriffen haben, die sie einsehen können.

Da Social Engineering in letzter Zeit so häufig vorkommt, ist Vorsicht wohl angebracht.