LinkedIn-Nutzerdaten von 700 Millionen Personen geleakt
(restoreprivacy.com)- Ein Hacker behauptet, Daten von 700 Millionen Personen zu besitzen, und veröffentlichte eine Stichprobe von einer Million Datensätzen
→ E-Mail-Adresse/Name/Telefonnummer/Wohnadresse/Standortinformationen/LinkedIn-Benutzername & Profil-URL/persönlicher & beruflicher Werdegang und Hintergrund/Geschlecht/andere Social-Media-Konten und Benutzernamen
→ 92 % der 756 Millionen LinkedIn-Nutzer
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Ein Cross-Check ergab, dass es sich tatsächlich um echte Daten aus den Jahren 2020 bis 2021 handelt
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Nach Kontaktaufnahme mit dem Hacker und entsprechender Rückfrage
→ sollen die Daten durch missbräuchliche Nutzung der LinkedIn-API beschafft worden sein
→ Verkaufsabsicht für 5.000 US-Dollar
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LinkedIn erklärte, es scheine sich um ein einfaches Scraping der eigenen Daten zu handeln, die mit anderen Daten zusammengeführt wurden
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Anmeldeinformationen sind zwar nicht enthalten, aber
→ Vorsicht ist geboten, da die Daten für Identitätsdiebstahl, Phishing und Social-Engineering-Angriffe genutzt werden könnten
1 Kommentare
Tatsächlich scheint es eher so zu sein, dass Recruiter mit kostenpflichtigen LinkedIn-Konten sämtliche Profilinformationen der einzelnen Personen abgegriffen haben, die sie einsehen können.
Da Social Engineering in letzter Zeit so häufig vorkommt, ist Vorsicht wohl angebracht.