Start der YouTube-Video-Handelsplattform MintClip
(mintclip.com)-
Ein auf Ethereum basierender Dienst, mit dem jede Person YouTube-Videos einfach als NFT prägen sowie kaufen und verkaufen kann
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Creator können mit nur einem Klick Videos als NFT prägen und verkaufen
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Fans können mit Ethereum an NFT-Auktionen teilnehmen
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Gekaufte NFTs können auf der MintClip-Profilseite ausgestellt oder durch Weiterverkauf zur Erzielung von Einnahmen genutzt werden
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Die Transaktionen funktionieren hauptsächlich so, dass Fans anfragen, ein Video als NFT umzuwandeln
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Nach dem Start des Dienstes gab es Gebote auf Videos wie das Musikvideo zu BTS' „Butter“ und das erste YouTube-Video überhaupt, „Me at the zoo“.
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NFTs können ausschließlich von den Creator:innen geprägt werden, die das Video erstellt haben
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Um zu prüfen, ob es sich um die Creator:innen des betreffenden Videos handelt, wird über Google OAuth verifiziert, ob sie Eigentümer:innen des Kanals sind
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Wenn die Creator:innen die Prägung ablehnen, kann das von Fans angefragte Video nicht in ein NFT umgewandelt werden
4 Kommentare
xguru, ich würde es begrüßen, wenn wir auf GeekNews keine werblichen Beiträge sehen würden. Es wäre gut, wenn solche Werbebeiträge gelöscht würden.
Hallo. GeekNews ist offen dafür, zum Bekanntmachen von Services genutzt zu werden und um Meinungen von Nutzerinnen und Nutzern dazu zu hören und weiterzuentwickeln. So können auch andere Nutzer neue Services früh kennenlernen.
Später werden wir einen Show-Bereich eröffnen, in dem Entwickler ihre Angebote direkt vorstellen können, sodass Techniknachrichten und werbliche Nachrichten bis zu einem gewissen Grad getrennt werden.
Zur Information: Spamartige Beiträge werden weiterhin moderiert. Vielen Dank.
Hm … ist das überhaupt ein tragfähiges Modell? Wenn jemand die Ausgabe beantragt, muss ich mich mit meinem Google-OAuth authentifizieren, um zu beweisen, dass es mein Video ist … Wie sollen Kreative diesem MintClip vertrauen?
Selbst unter About / ToS steht überhaupt nicht, welches Unternehmen bzw. welcher Entwickler hinter diesem Dienst steckt.
Bei der Vergabe solcher OAuth-Berechtigungen sollte man wirklich äußerst vorsichtig sein.
Wir verwenden die API mit einem sehr eingeschränkten Scope und erhalten nur Leserechte (kein Schreiben).
(Auf dem OAuth-Bildschirm ist auch eindeutig angegeben, dass es sich um Leserechte handelt, und um eine OAuth-Genehmigung auf Production-Niveau zu erhalten, haben wir bei Google zusätzlich ein separates Verifizierungsverfahren durchlaufen.) Dadurch wird nur die Ownership des Videos geprüft, was sicher ist.
Allerdings bereiten wir derzeit die Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft vor und haben uns für die schnelle Umsetzung des MVP nur auf die Entwicklung konzentriert, sodass es außerhalb der Entwicklung noch einige Schwachstellen gibt. Vielen Dank für den Hinweis; wir werden diesen Punkt in Kürze berücksichtigen.