9 Punkte von xguru 2021-05-12 | Noch keine Kommentare. | Auf WhatsApp teilen
<p>- Rust setzt auf das Edition-Modell, damit sich die Sprache schnell weiterentwickeln und gleichzeitig Stabilität bewahren kann<br /> → Nicht abwärtskompatible Funktionen werden per Opt-in in eine Edition aufgenommen<br /> → Das in der Edition 2018 hinzugefügte `async` ist selbst in der neuesten Version noch kein offizielles Keyword<br /> → Ein Crate, das in einer bestimmten Edition erstellt wurde, muss mit anderen Editionen kompatibel sein <br /> → Der Wechsel zwischen Editionen ist einfach und größtenteils automatisiert <br /> - Funktionen, die zur Edition 2021 hinzukommen <br /> → Ergänzungen zur Prelude (der immer importierten Standardbibliothek): `TryInfo`, `TryFrom`, `FromIterator`<br /> → Neuer Cargo Feature Resolver (Version 2) als Standardwert<br /> → `IntoIterator` für Arrays<br /> → Closures erfassen nur die Felder, die sie tatsächlich verwenden <br /> → Konsistenteres `panic!()`-Makro<br /> → Reservierung der Syntax für präfixierte Bezeichner und Literale für künftig hinzukommende Syntax<br /> → Warnungen für `bare-trait-objects` und `ellipsis-inclusive-range-patterns` werden zu Fehlern<br /> → Verwendung von OR (`|`) in Makros </p>

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