Pläne für die Rust 2021 Edition
(blog.rust-lang.org)<p>- Rust setzt auf das Edition-Modell, damit sich die Sprache schnell weiterentwickeln und gleichzeitig Stabilität bewahren kann<br />
→ Nicht abwärtskompatible Funktionen werden per Opt-in in eine Edition aufgenommen<br />
→ Das in der Edition 2018 hinzugefügte `async` ist selbst in der neuesten Version noch kein offizielles Keyword<br />
→ Ein Crate, das in einer bestimmten Edition erstellt wurde, muss mit anderen Editionen kompatibel sein <br />
→ Der Wechsel zwischen Editionen ist einfach und größtenteils automatisiert <br />
- Funktionen, die zur Edition 2021 hinzukommen <br />
→ Ergänzungen zur Prelude (der immer importierten Standardbibliothek): `TryInfo`, `TryFrom`, `FromIterator`<br />
→ Neuer Cargo Feature Resolver (Version 2) als Standardwert<br />
→ `IntoIterator` für Arrays<br />
→ Closures erfassen nur die Felder, die sie tatsächlich verwenden <br />
→ Konsistenteres `panic!()`-Makro<br />
→ Reservierung der Syntax für präfixierte Bezeichner und Literale für künftig hinzukommende Syntax<br />
→ Warnungen für `bare-trait-objects` und `ellipsis-inclusive-range-patterns` werden zu Fehlern<br />
→ Verwendung von OR (`|`) in Makros </p>
Noch keine Kommentare.