Welche Speicheroption ist für ein Startup sinnvoll, das mehr als 10 PB Daten speichert?
(news.ycombinator.com)Eine auf HN gepostete Frage mit verschiedenen Antworten. Derzeit werden die Daten in S3 gespeichert und das Volumen wächst weiter.
- Bei den Hardwarekosten ist Self-Hosting natürlich günstiger: HP Apollo oder RackMountPro usw.
→ Aber es gibt versteckte Kosten: Einstellung von Storage-Ingenieuren, Standortkosten zusätzlich zur Hardware, Disaster Recovery, Hardware-Austausch, CAPEX/OPEX usw.
→ Auch Aufbau und Verwaltung des Dateisystems sind ein Problem: Ceph, MinIO, ZFS
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Andere spezialisierte Cloud-Storage-Services wie Backblaze B2 / Wasabi / Scaleway
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On-Prem-S3-Lösungen wie Cloudian / Scality / NetApp StorageGRID
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AWS Direct Connect
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Bei dieser Größenordnung mit AWS/Azure/GCP verhandeln, um den Preis zu senken
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Subreddit, in dem sich Leute mit groß angelegter Datenspeicherung austauschen: https://www.reddit.com/r/DataHoarder/
3 Kommentare
Dass ein Startup 10+ PB hat, ist für mich kaum vorstellbar. Offenbar ist so etwas wohl alltäglich?
Das ist ein Anbieter für kostenpflichtige private Foto-/Videospeicherung namens KeepSafe.
Er ist einigermaßen bekannt, weil er mit Verschlüsselungstechnologie für eine sichere Speicherung wirbt.
MinIO - Hochperformanter K8S-basierter Open-Source-Objektspeicher https://de.news.hada.io/topic?id=4211
Backblaze B2, S3-kompatible API veröffentlicht https://de.news.hada.io/topic?id=2020