12 Punkte von xguru 2021-03-18 | Noch keine Kommentare. | Auf WhatsApp teilen

Der aktuelle Stand der Java-Plattform

  • 3 Top-20-Programmiersprachen: Java, Scala, Kotlin

  • Professionelle und ausgereifte Entwicklungswerkzeuge: IntelliJ IDEA/VS Code, Gradle/Maven/sbt

  • Produktive Frameworks: Spring Boot, Micronaut, Quarkus, Play, ZIO

  • Reactive Request: R2DBC, sttp, Quill

  • Reactive Event-Driven / Streaming: Akka, ZIO streams/Flink//ksqlDB/Spark

  • Command Query Responsibility Segregation (CQRS), Event Sourcing (ES), Conflict-free Replicated Data Types (CRDTs)

  • Container: Dockerfile/Jib/Buildpacks, OpenJDK-basierte Images (AdoptOpenJDK), Distroless-Java-Image

  • Spring Boot Containerization, Micronaut Containerization (Gradle | Maven), Quarkus Containerization

  • Serverless und Vermeidung von JVM-Overhead: GraalVM Native Image

  • Fear, Uncertainty, Doubt, and Governance: OpenJDK ist ein reguläres Open-Source-Projekt mit einer Multi-Vendor-/verteilten Governance-Struktur (in den meisten Fällen ähnlich wie andere Open-Source-Programmierumgebungen)

  • The Future: Das Java-Ökosystem innoviert weiterhin in verschiedene Richtungen. Sprachlich entwickeln sich Java, Kotlin und Scala unterschiedlich weiter, aber die Effekte werden in gewissem Maß geteilt

  • Zum Beispiel

    → Das Pattern Matching von Scala gehört zu den besten unter den Programmiersprachen und hat dazu beigetragen, besseres Pattern Matching in Kotlin und Java anzustoßen

    → Die JVM hat enorme Innovationen bei Garbage Collection und Performance gezeigt

    → Wenn Project Loom (Fiber und Continuation auf der JVM) ausgereifter wird, dürfte Reactive Programming einfacher werden

    → GraalVM ist eine erstaunliche Technologie

    → Netty hat bereits mit der Arbeit an der Unterstützung von io_uring (vollständig asynchroner Linux-Systemaufruf) begonnen

    → Verteilte Daten über CRDT und CQRS beginnen in Projekten wie Cloudstate an Dynamik zu gewinnen

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