Warum Zoom sich für Oracle Cloud entschieden hat [2020]
(lastweekinaws.com)-
Monatlicher Traffic von 217.000 Terabyte
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Berechnet auf Basis der Listenpreise auf der Website
→ Amazon: $11,186,406
→ Oracle: $1,843,630
- Bei einer Berechnung nach Volumen würden sich die Preise zwar ändern, aber grundsätzlich liegen die Traffic-Kosten von Oracle im Vergleich zu AWS bei etwa einem Sechstel
- Das bedeutet nicht, dass Zoom insgesamt statt AWS Oracle nutzt
Zoom hat bereits AWS und Azure genutzt und zusätzlich auch Oracle ausgewählt.
5 Kommentare
Wow, aber was für fragwürdige Dinge machen die denn, dass der Traffic-Preis nur ein Sechstel betragen kann ...? Auch ein Public-Service-Anbieter muss die Netzwerkkosten am Ende ja an irgendjemanden bezahlen, und normalerweise werden die Rabatte größer, je mehr man nutzt. Deshalb denke ich, dass es schwer sein dürfte, sich zu so günstigen Konditionen wie AWS zu versorgen.
Das war eine Ankündigung vom Anfang der Covid-19-Zeit im vergangenen Jahr, als der Traffic explosionsartig anstieg.
Ich poste das hier als Hinweis darauf, dass Oracle Cloud auch heute noch eine gute Option sein kann, wenn man einen Dienst mit viel Traffic betreibt.
Das Schicksal des Systems dem bösen Oracle anzuvertrauen, ist ...
Natürlich nicht komplett, man sollte auf Multi-Cloud setzen. Bei so einer Kostenersparnis lohnt sich die Investition auf jeden Fall, oder? :)
Man kann nicht vorhersagen, was für üble Dinge sie anstellen werden ... und dann versucht man halbherzig, Kosten zu sparen ...