Der Datenbankserver der nächsten Generation von Let's Encrypt
(letsencrypt.org)- Hardware für den Betrieb der MariaDB mit Zertifikaten für 235 Millionen Websites
→ AMD EPYC 7542 mit 64 Kernen/128 Threads × 2
→ 2 TB 3200MT/s RAM
→ 6,4 TB Intel P4610 NVMe SSD × 24
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Vor dem Austausch: Intel Xeon mit 24 Kernen, 1 TB Arbeitsspeicher, SATA-SSD
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Nach dem Austausch sank die durchschnittliche API-Request-Zeit von 90 ms auf 9 ms
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Die CPU-Auslastung sank von 90 % auf 25 %
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Die durchschnittliche Query-Antwortzeit der DB wurde von 0,45 ms auf 0,15 ms reduziert und damit dreimal schneller
7 Kommentare
Hier ist man wohl auch von Intel zu AMD gewechselt~
Betreiben sie für die DB wirklich nur dieses eine Gerät? Damit lässt sich offenbar das gesamte Let's Encrypt abdecken ...
Der Bericht über das ebenfalls beigefügte OpenZFS-NVMe-Array ist übrigens auch gut. Ich habe mich auch gefragt, wie sich ZFS mit NVMe nutzen lässt, und das ist eine gute Referenz.
Es wurde also einfach nur die Hardware ausgetauscht, und dadurch ist es viel schneller geworden. :-)
Die Spezifikationen unterscheiden sich doch, oder?
Auch der Unterschied bei den
tpmcdürfte ziemlich groß sein.Der Preis für Dells P4610 6,4-TB-NVMe-SSDs liegt bei über 6.000 $ pro Stück, also rund 150 Millionen Won für 24 davon..
Deshalb wird grob geschätzt, dass der Preis dieses einen Servers auf Retail-Basis bei etwa 200.000 $ (220 Millionen Won) liegt,
aber weil das Ding so groß ist, dürfte er mit Rabatt wohl irgendwo zwischen 100 und 200 Millionen Won liegen.
Und obwohl er diese Größenordnung hat, soll er nur etwa 2U groß sein – wäre also nett, so einen zu Hause stehen zu haben!??
Heutzutage heißt es ja, dass Geräte im 2U-Format unter einen IKEA-Couchtisch (LACK) passen..
Teuer ist wohl doch besser.
Ich hätte allerdings nicht gedacht, dass es so klein ausfallen würde.
Ist das ein mobiles Rack-Gerät!?!?