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Ausfallsichere und replizierte SQL-DB in Produktionsqualität
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Einfache und unkomplizierte Installation, Bereitstellung und Betrieb
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Auf Raft basierendes Konsenssystem
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Unterstützung für Discovery-Services, dynamische Cluster-Konfiguration, Verschlüsselung zwischen Knoten und Hot Backups
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Einfach zu nutzende HTTP-API, CLI und Unterstützung für verschiedene Sprachen (C++, Go, JS, Java, Python..)
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Unterstützung für Linux/Mac/Windows
5 Kommentare
dqlite-Architektur: https://dqlite.io/docs/architecture
https://dqlite.io/
Ich dachte, das sei dasselbe, weil es in
microk8sundk3sebenfalls heißt, dass dort ähnlich wie hier ein auf SQLite basierendes verteiltes DB-Systemetcdersetzt, um mehrere k8s-Master-Nodes zu unterstützen, aber es war doch ein anderes Produkt.Soweit ich weiß, ist SQLite eine DB-Struktur ohne Server, die nur als Bibliothek existiert. Wie man daraus eine verteilte Datenbank macht, verstehe ich in meinem Fall selbst nach dem Lesen der Repository-Beschreibung noch nicht so richtig.
Es scheint, dass lediglich SQLite als Storage-Engine verwendet wird und das
rqlite-Daemon die verteilte Verarbeitung übernimmt.Da SQLite eingebettet werden kann, ist wohl der Vorteil, dass keine separate Installation nötig ist.
Oh, das sollte ich mir mal anschauen. Ich frage mich, ob es einfach die bestehende DB-Technik in verteilter Form erweitert.