4 Punkte von xguru 2019-08-19 | 3 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

Ein Leitfaden dafür, selbst einen ISP aufzubauen. Ein WISP nutzt im Unterschied zu herkömmlichen ISPs ein Wireless-Netzwerk.

In Korea gibt es davon nicht viele, aber in den USA soll es rund 1.600 WISP-Anbieter geben.

Von der Standortwahl über die Installation der Ausrüstung bis hin zum Aufbau der Netzwerktopologie behandelt der Guide viele verschiedene Themen und ist einen Blick aus Interesse wert.

3 Kommentare

 
blurblah 2019-08-19

Oh, ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Ziemlich faszinierend.

 
xguru 2019-08-19

Auf Jeju scheint es tatsächlich einen Anbieter zu geben, der WISP anbietet: http://nexum.co.kr/221330365864

„Aufgrund der geografischen Besonderheiten von Jeju gibt es offenbar nicht wenige Menschen, die kein Internet nutzen können, weil weder Telekommunikationsmasten noch Strommasten der Korea Electric Power Corporation installiert sind. Wenn man bei Telekommunikationsanbietern wie KT die Installation eines Telekommunikations- oder Strommasts anfragt, heißt es, dass die Installation nur erfolgt, wenn man wegen mangelnder Rentabilität die Mast-Installationskosten in Höhe von mehreren Millionen Won selbst trägt. Darüber hinaus gibt es viele Menschen, die sich in Umgebungen wie Farmen, Viehställen, Baustellen oder Wachposten befinden, in denen eine kabelgebundene Internetverbindung aufgrund verschiedener Umweltfaktoren nicht möglich ist.

Wir richten eine Lösung ein, mit der sich Internet/Netzwerk drahtlos über eine Entfernung von bis zu 15 km verbinden lässt.“

 
xguru 2019-08-19

Ein inländischer Erklärartikel: Die Alternative zum drahtlosen Internetdienst WISP kommt

http://www.etnews.com/201312030324?m=1