15 Punkte von xguru 2020-11-27 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Ein Leitfaden zu Entwicklungstools, die Entwickler, die an die Entwicklungsumgebung bei Google gewöhnt sind, nach ihrem Ausscheiden beim Wechsel zu anderen Unternehmen nutzen werden

  • Ein interessanter Artikel, der die Entwicklungstools beider Seiten miteinander vergleicht

Google intern ↔ extern

  • Feature-/Bug-Tracker: Issue Tracker ↔ GitHub Issues, JIRA

  • Code lesen: Code Search ↔ Editor, OpenGrok, Hound, Sourcegraph

  • Code schreiben: Critique, IntelliJ, Emacs, Vim, VS Code ↔ alles außer Critique

  • Testcode: Blaze ↔ Bazel

  • Code-Review: Critique ↔ GitHub PRs, Gerrit, Phabricator, Reviewable

  • Deployment: Borg ↔ Kubernetes

  • Monitoring: Borgmon, Dapper, Viceroy ↔ Prometheus, Grafana, Lightstep, Honeycomb, Sentry

1 Kommentare

 
xguru 2020-11-27

Der Ausdruck „Google Diaspora“ passt wirklich gut.

Als ich vor zehn Jahren bei KTH war, habe ich dort ebenfalls erlebt, dass Leute, die an Tools wie Jira/Confluence/Git (GitLab) gewöhnt waren, diese auch nach ihrem Wechsel in andere Unternehmen weiter genutzt haben – deshalb kann ich das gut nachvollziehen.

Bei Google sind die internen Tools so umfangreich, dass solche Artikel überhaupt erst entstehen können.

Auch der Link zum xg2xg-Repository in der Mitte des Artikels ist nützlich.

„xg2xg - by ex-googlers, for ex-googlers - a lookup table of similar tech & services“