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Ein MacBook Pro aus dem Jahr 2014 wurde auf Big Sur aktualisiert und danach unbrauchbar („gebrickt“, kein Booten möglich)
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Im Apple Store (Garosu-gil) hieß es auf Nachfrage, das Mainboard sei defekt: kostenpflichtige Reparatur für 500.000 Won
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Bei weiterer Suche fanden sich viele Berichte aus dem Ausland, dass MacBook Pros von 2014 ähnliche Symptome zeigen
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Bei einem erneuten Besuch hieß es dann, stattdessen sei das I/O-Board kaputt und nach dem Ausschalten sei ein Booten möglich (WLAN nicht verfügbar)
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Währenddessen zeigten die Mitarbeitenden von Apple Korea ein herablassendes Verhalten und sagten, ein OS-Update sei die Entscheidung des Kunden
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Der Verfasser zerstörte daraufhin sein MacBook im Store
- Bei MacBook Pros von 2014 kann beim Update auf Big Sur das I/O-Board beschädigt werden, also Vorsicht.
5 Kommentare
Ein Update zu dem obigen Beitrag wurde veröffentlicht.
https://www.clien.net/service/board/park/15655791
Auch wenn es etwas länger gedauert hätte, hätte ich es besser gefunden, wenn Sie nach dem ersten Ärger direkt die Verbraucherzentrale aufgesucht hätten, die mit meinen Steuergeldern stellvertretend für Sie kämpft. Schon wenn man nur 5 bis 10 Minuten in ein Telefonat investiert, lässt sich vieles lösen ...
Da gab es wohl eine ziemlich unangenehme Sache. Auf der Kernel-Seite hat sich ja alles komplett geändert, seufz.
Selbst an der Genius Bar wissen sie vieles nicht so genau, ach ja
Die Genius Bar scheint wirklich reine Glückssache zu sein.
Mein MacBook Pro von 2015 hat noch nicht einmal ein Update bekommen ... Dann sollte ich es wohl einfach lieber bleiben lassen ...